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Computacenter meldet Geschäftsergebnis 2003 - Erfolgreiche Integration von CC CompuNet Kerpen, 16. März 2004. Computacenter plc hat im Geschäftsjahr 2003 (Kalenderjahr) den Gewinn vor Steuern um 18,3 Prozent auf 65,2 Millionen Pfund (95,98 Millionen Euro*) erhöht (Vorjahr: 55,1 Millionen Pfund). Der Umsatz konnte von 1,93 Milliarden Pfund in 2002 um 28,8 Prozent auf 2,48 Milliarden Pfund (3,65 Milliarden Euro*) gesteigert werden. Insgesamt weist die Computacenter-Gruppe zum 31. Dezember 2003 eine starke Bilanz mit Netto-Cash-Reserven von 49,9 Millionen Pfund (73,46 Millionen Euro*) aus. Der Gewinn pro Aktie betrug 25 Pence (36,8 Eurocent*), was einer Steigerung von 22,5 Prozent gegenüber 2002 entspricht (20,4 Pence). Damit kündigt das Unternehmen die Ausschüttung einer Dividende von voraussichtlich 5 Pence je Aktie zum 1. Juni 2004 an. „Dies sind hervorragende Ergebnisse. Im abgelaufenen Geschäftsjahr lagen unsere Prioritäten auf dem Ausbau unseres Service-Geschäftes und der Integration von CC CompuNet in die Computacenter-Gruppe. Wir haben bei beiden Aufgaben erhebliche Fortschritte gemacht“, betont Ron Sandler, Chairman von Computacenter plc. CC CompuNet: operatives Ergebnis von 8,7 Millionen Pfund CC CompuNet konnte sich in einem schwierigen Marktumfeld behaupten. Das operative Ergebnis wuchs auf 8,7 Millionen Pfund (12,8 Millionen Euro*). Nach der Übernahme durch Computacenter im Januar 2003 startete ein umfassendes Programm zur Integration des Unternehmens in die Computacenter-Gruppe. Es wurden Best-Practices ausgetauscht und zentrale Ressourcen mobilisiert, um das Spektrum, die Qualität und die Kosteneffizienz der CC CompuNet-Serviceleistungen zu verbessern. Teil dieses Programmes waren die Gründung des Geschäftsbereiches Service Enablement/ Managed Services zum 1. Juli 2003. Weiterhin wurden Vertrieb und Management den Strukturen der englischen Muttergesellschaft angepasst. Mit der Implementierung des von Computacenter entwickelten Webshops CC CompuNet Connect konnte der Beschaffungsprozess deutlich einfacher, schneller und kostengünstiger als zuvor gestaltet werden. Mit anderen Gesellschaften der Computacenter-Gruppe sicherte sich CC CompuNet außerdem einen internationalen Managed-Services-Vertrag mit der Deutschen Börse AG in Frankfurt. Im Rahmen dieses Vertrages mit einer Laufzeit von vier Jahren übernimmt das Unternehmen den Betrieb von 4.500 IT-Arbeitsplätzen in Deutschland, Luxemburg und in Großbritannien. Weiterhin beauftragte der Deutsche Bundestag CC CompuNet mit der Migration seiner IT-Infrastruktur auf Linux und Microsoft Windows XP. Für die Leistungen im Bereich Technology Sourcing entschieden sich die Wüstenrot & Württembergische sowie die Aachener und Münchener Versicherungsgruppe. Über Computacenter Über CC CompuNet |
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