|
Computacenter in Deutschland steigert Umsatz und
Ergebnis
Kerpen, 15. März 2005. Computacenter plc hat im
Geschäftsjahr 2004 (Kalenderjahr) den Gewinn vor
Steuern um 3,2 Prozent auf 67,3 Millionen Pfund (96,41
Millionen Euro) erhöht (Vorjahr: 65,2 Millionen
Pfund). Der Umsatz blieb mit 2,46 Milliarden Pfund (3,52
Milliarden Euro) im Vergleich zum Vorjahr (2,48 Milliarden
Pfund) nahezu gleich. Mit Netto-Cash-Reserven von 80
Millionen Pfund weist die Computacenter-Gruppe eine
starke Bilanz zum Jahresende auf.
Computacenter in Deutschland verbuchte trotz des Preisdrucks
im 2. Halbjahr 2004 eine steigende Nachfrage nach Outsourcing
Services. Nach einem schwächeren 1. Halbjahr 2004
stiegen die Umsätze in der zweiten Jahreshälfte
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,1 Prozent (auf
Eurobasis). Daraus resultiert ein Umsatzwachstum für
das Geschäftsjahr 2004 von 5,2 Prozent (ebenfalls
auf Eurobasis). Das operative Ergebnis wuchs mit 3,1
Prozent von 8,7 Millionen Pfund im Vorjahr auf 9 Millionen
Pfund (12,89 Millionen Euro).
„Im Jahr 2004 hat Computacenter seine positive
Entwicklung fortgeführt. Die Managed-Services-Umsätze
sind in UK in diesem Zeitraum um 16,6 Prozent gestiegen
und wir sehen erste deutliche Erfolge bei der Implementierung
von Managed Services Best Practices in Deutschland“,
sagt Ron Sandler, Chairman bei Computacenter. „Wir
haben unsere Wachstumspläne im Service-Bereich
intensiviert und sind dabei, unser Geschäft im
SMB-Segment (Small and Medium Business) auszubauen.
Diese Entwicklungen zusammen mit den Wachstumsperspektiven
in Deutschland und der Markterholung in Frankreich stimmen
mich zuversichtlich, dass die Computacenter-Gruppe gut
positioniert ist, um in den nächsten Jahren attraktive
Wachstumsergebnisse zu erzielen.“
Managed Services in Deutschland weiter ausgebaut
Auch in Deutschland hat das Unternehmen den Geschäftsbereich
Managed Services weiter ausgebaut. Durch eine Reihe
von substantiellen Vertragsabschlüssen und -erweiterungen
stieg das Managed-Services-Auftragsvolumen um 28 Prozent
auf 82 Millionen Pfund (117,43 Millionen Euro). Dazu
zählt auch ein Fünfjahres-Vertrag mit der
FinanzIT-Servicegesellschaft über einen Wert von
12 Millionen Euro, bei dem der IT-Infrastrukturdienstleister
4.500 Anwender betreut. Zudem hat Computacenter erfolgreich
jeweils einen Dreijahres-Vertrag über Managed Services
mit DaimlerChrysler Services und der BMW Group geschlossen,
sowie einen Vertrag über Managed Services und Technology
Sourcing mit der R+V Versicherung.
Noch näher am Kunden
Computacenter hat die Sales-Organisation restrukturiert,
um das Wachstum des Services-Geschäfts zu erhöhen
und die Reaktionszeit auf veränderte Kundenanforderungen
zu verbessern. Darüber hinaus wurden das Projekt-Management
und die Consulting-Ressourcen zentralisiert. Diese Maßnahmen
hatten sich schon in UK bewährt. Bereits im Juni
2004 wurde Colin Brown zum CEO von Computacenter in
Deutschland berufen, um seine Senior- Management-Erfahrung
einzubringen. Er zeichnete zuvor erfolgreich für
den Government-Bereich in UK verantwortlich.
Die Pressemeldung mit dem Gesamtüberblick über
die Computacenter-Gruppe finden Sie unter http://www.computacenter.com/News/press_releases/2005/preliminary-results-2004.asp
* Bei der Umrechung wurde der Tageskurs
vom 15. März 2005 von 1,43205 Euro je Pfund zugrunde
gelegt.
|