IP-Telefonie nach Maß steigert Kostentransparenz
und Flexibilität der Mitarbeiter
Kerpen, 07. April 2006. Die SELLBYTEL Communication
Group, eines der führenden Kommunikationsunternehmen
in Europa, nutzt seit Januar 2006 Voice on Demand von
Computacenter. SELLBYTEL verwendet die nutzungsbereite
IP-Telefonieinfrastruktur zu einem monatlichen Fixpreis
je eingesetztem Telefon. Dieser Fixpreis beinhaltet
Dienstleistungen vom Servicedesk bis hin zur umfassenden
Unterstützung vor Ort für Endgeräte und
Anwendungen, inklusive Monitoring, Wartung und Verwaltung
der Anwenderdaten.
Gerade im Projektgeschäft ermöglicht es diese
Lösung, die Kosten der Kommunikationslösungen
transparent zu halten und bietet die Möglichkeit,
Mitarbeiter an unterschiedlichen Standorten flexibel
einzubinden. Darüber hinaus kann die VoIP-Technologie
in das paneuropäische MPLS-Netzwerk von SELLBYTEL
integriert werden und somit an allen SELLBYTEL Standorten
in Europa zum Einsatz kommen. Da die Kommunikationsinfrastruktur
nach Bedarf skalierbar ist und innerhalb kürzester
Zeit Endgeräte hinzugefügt und neue Standorte
erschlossen werden können, stellt dies einen wichtigen
Wettbewerbsvorteil dar.
SELLBYTEL hatte den Auftrag für die IPT-Lösung
im November 2005 erteilt und überdenkt den Einsatz
von IP-Telefonie in weiteren Projekten. Über die
klassischen Telefoniefunktionen hinaus sind modulare
Sonderdienste, z.B. Voice Mail, für jeden Mitarbeiter
wähl- und kombinierbar. Künftig werden Applikationen
wie z.B. Automatic Call Distribution (ACD) und Interactive
Voice Recognition (IVR), die für eine Vorqualifikationen
von Anrufen im Kundenmanagement sorgen, in die Lösung
integriert.
„Mit Voice on Demand von Computacenter können
wir flexibel auf die Anforderungen unserer Kunden reagieren
und ohne Probleme virtuelle Teams mit unterschiedlichen
geografischen Standorten bilden“, kommentiert
Thomas Hoess, Teamleiter Telekommunikation der SELLBYTEL
Communication Group.
|