Service-Provider für IT-Infrastrukturen schafft
200 Arbeitsplätze in Deutschland
Kerpen, 21. April 2006. Computacenter schafft 200 Stellen
für Systemingenieure, Berater und Projekt- sowie
Accountmanager. Ziel ist es, für die Wachstumsthemen
Client/Server, Microsoft, Networking, Security, Datacenter,
SAP, Web Technologies, Voice over IP und Projektmanagement
die Basis für langfristigen Erfolg zu legen.
„Der Markt für IT-Services zieht an“,
erklärt Dr. Karsten Freihube, Geschäftsführer
Professional Services bei Computacenter. „Ob bei
Managed Services, im Projektgeschäft oder bei Beratungsleistungen,
überall spüren wir ein deutliches Wachstum.
Wir sind von einer anhaltenden Entwicklung überzeugt
und investieren daher in den Ausbau unseres Personals,
um uns noch besser in diesen Wachstumsfeldern aufzustellen.“
Zusätzlich bietet Computacenter für Schulabgänger
Ausbildungsplätze und verschiedene Traineeprogramme
für Universitätsabsolventen. Das Unternehmen
fördert die fachliche und berufliche Entwicklung
seiner Mitarbeiter mit individuellen Karrieremöglichkeiten.
„Zufriedene Mitarbeiter sind die Basis unseres
Geschäftserfolges. Daher hat Computacenter bereits
in der Vergangenheit viel in modernste Personalentwicklungsinstrumente
und in den Leistungs- und Beurteilungsprozess investiert",
betont Thomas Leibfried, als Human Resources Manager
verantwortlich für Personalentwicklung und -beschaffung.
„Mit der Auszeichnung Top Arbeitgeber 2006 bescheinigen
uns die Corporate Research Foundation und das Magazin
Karriere, dass Computacenter als Arbeitgeber auch im
Vergleich mit anderen Unternehmen eine führende
Rolle am Markt spielt.“
Weitere Informationen zu den Stellenangeboten und den
Weiterentwicklungsmöglichkeiten finden Interessenten
unter www.computacenter.de/karriere.
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Hintergrund zur Pressemeldung 13/2006:
Die aktuelle Studie Top-Arbeitgeber
2006 der Corporate Research Foundation
und des Magazins Karriere zeichnet Computacenter als
einen der Top-Arbeitgeber 2006 in Deutschland aus. In
der Studie hatten alle beteiligten Unternehmen Gelegenheit,
ihre Arbeitgeberqualitäten in Bezug auf Entwicklungsmöglichkeit,
Jobsicherheit und Unternehmensentwicklung, Kuschelfaktor
(Klima und Kultur), Marktposition und Unternehmensimage
sowie Vergütung und Work-Life-Balance anhand eines Fragenkataloges
prüfen zu lassen. Zeitgleich recherchierte ein Team
renommierter Wirtschaftsjournalisten und führte dann
Interviews in den Unternehmen.
Spezielle Programme zur Personalentwicklung bieten Mitarbeitern
die Möglichkeit, ihre fachliche und berufliche Entwicklung
voranzutreiben. Führungskräfte in Managed-Service-Situationen
können beispielsweise durch die Service Management Learning
Roadmap ihre Kenntnisse in dem entsprechenden Fachbereich
unter unternehmenseinheitlichen Gesichtspunkten verbessern.
Ein einjähriges Talentprogramm bietet zudem ausgewählten
Mitarbeitern die Möglichkeit, im Rahmen von Seminaren
und Projektarbeiten die persönlichen Stärken weiter
aus- und ein Netzwerk innerhalb des Unternehmens aufzubauen.
Für Berufseinsteiger und Young Professionals startet
im Juli wieder das Traineeprogramm Networking. In Schulungen
werden die Trainees in die wichtigsten Themenkomplexe
rund um IT-Netzwerke wie Routing und Switching, Troubleshooting,
Remote-Einwahl und VPN-Technologien eingeführt. Im Rahmen
einer zweimonatigen Praxisphase bringen die Trainees
das Gelernte in aktuellen Projekten zur Anwendung. Zum
Abschluss erhalten sie eine Zertifizierung zum Cisco
Certified Networking Professional. Zusätzlich sind so
genannte Bootcamps (kurze Traineeprogramme) für Datacenter-,
Security- und Microsoft Services in Vorbereitung und
werden im 2. Halbjahr 2006 starten.
Darüber hinaus stellt Computacenter deutschlandweit
30 Auszubildende für die Berufsbilder Fachinformatiker,
Fachinformatiker Systemintegration, Fachinformatiker
Anwendungsentwicklung, Lagerlogistik oder IT-Systemkaufmann
ein.
Weitere Informationen zu den Stellenangeboten und den
Weiterentwicklungsmöglichkeiten finden Interessenten
unter www.computacenter.de/karriere.
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