Computacenter bietet mit Voice on Demand Managed
Voice für Unternehmen jeder Größe
Kerpen, 11. Mai 2006. Mit Computacenter Voice on Demand
können kleine Betriebe wie auch Mittelständler
und Großunternehmen ihre Telefoninfrastruktur
reibungslos auf IP-Telefonie umstellen. Sie müssen
dafür kein eigenes Kapital investieren, sondern
zahlen lediglich einen monatlichen Fixpreis je Telefon.
Nach Bedarf lassen sich kurzfristig neue Standorte einbinden
und die Anzahl der Anschlüsse anpassen. Über
die klassischen Telefoniefunktionen hinaus können
modulare Sonderdienste wie Unified Messaging oder Computer-Telefon-Integration
(CTI) für jeden Arbeitsplatz individuell zugeschaltet
werden. Die gesamte Infrastruktur wird von Computacenter
gehosted und betrieben. Kunden profitieren von transparenten
Kosten, einer hohen Flexibilität und den Möglichkeiten
von IP-Telefonie und Voice over IP.
„Mit Computacenter Voice on Demand haben wir
eine Lösung auf den Markt gebracht, mit der Kunden
schnell und einfach die Vorteile von IP-Telefonie nutzen
können“, erklärt Oliver Tuszik, Geschäftsführer
Strategic Sales bei Computacenter. „Sie erhalten
damit eine flexible Kommunikationsinfrastruktur, mit
der sie schnell auf wechselnde Geschäfts- und Projektanforderungen
reagieren können.“
Das Angebot von Computacenter beinhaltet sowohl die
Telefonie-Infrastruktur als auch Dienstleistungen vom
Servicedesk bis hin zur umfassenden Unterstützung
für Endgeräte und Anwendungen, inklusive Monitoring,
Wartung und Administration der Anwenderdaten rund um
die Uhr, sieben Tage die Woche. Kunden können somit
direkt die moderne IP-Telefonie einsetzen, ohne erst
eigenes Know-how aufbauen zu müssen. Dabei gewährleistet
Computacenter in seinen Service Level Agreements eine
Verfügbarkeit bis zu 99,99 Prozent. Computacenter
Voice on Demand kann schrittweise eingeführt oder
als Insellösung für einzelne Abteilungen betrieben
werden. Unternehmen haben so die Möglichkeit, den
Service ausgiebig zu testen und sanft auf die neue Technologie
zu migrieren.
Das zentrale IP-Telefoniesystem wird im Rechenzentrum
von Computacenter in Kerpen betrieben und besteht aus
einem redundant konfigurierten Cisco CallManager Servercluster,
so dass bei Störungen oder Ausfall eines Servers
der Betrieb weiter aufrechterhalten wird. Abgesichert
wird der Dienst durch eine umfassende Sicherheitsumgebung.
Die WAN-Anbindung des lokalen Kundennetzwerks an das
SecureLAN von Computacenter erfolgt mittels MPLS-Technologie
mit Backup over ISDN. Der Übergang in das öffentliche
Telefonnetz erfolgt über Primärmultiplexanschlüsse
mit Hilfe eines routerbasierenden Voicegateways. Voice-Gateway
sowie IP-Telefone werden beim Kunden installiert und
sind im Leistungsumfang enthalten.
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