Cost-per-Seat-Modell bietet Hard- und Software
sowie Dienstleistung zum Festpreis
Kerpen, 23. August 2006. Computacenter stellt mit seinem
Cost-per-Seat-Modell ein neues Lösungspaket für
mittelständische Unternehmen vor. Das Angebot richtet
sich an Betriebe mit mehr als 250 IT-Arbeitsplätzen.
Es besteht aus einer preislich attraktiven Kombination
aus Arbeitsplatzgerät, Software sowie standardisierten
Services und ist modular aufgebaut. Computacenter liefert
die aktuelle Hardware und alle benötigten Dienstleistungen
zu einem Festpreis pro Monat und Arbeitsplatz mit klar
definierten Service Level Agreements (SLAs). Kunden
profitieren von einer erhöhten Kostentransparenz
und Planungssicherheit für ihr IT-Budget.
„Unser Cost-per-Seat-Modell wird monatlich zu
einem Festpreis abgerechnet. Somit kann es direkt –
analog zum Anlagevermögen – anhand der User
auf die Kostenträger der Unternehmen verrechnet
werden“, sagt Frank Kottmann, Geschäftsführer
Enterprise Division bei Computacenter. „Zudem
sind unsere Kunden daran interessiert, dass ihre Mitarbeiter
nah an der Kernkompetenz des Unternehmens eingesetzt
werden und die Geschäftsprozesse unterstützen.“
Das neue Leistungspaket umfasst einen standardisierten
Warenkorb für Arbeitsplatzsysteme bestehend aus
Desktops und Laptops mit entsprechender Software. Zu
den Dienstleistungen gehören die Beschaffung, Imageerstellung,
Vorkonfiguration, Inbetriebnahme und die Hardware-Wiederherstellung
bis hin zur gesetzeskonformen Verschrottung am Ende
des Lebenszyklusses der Hardware.
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