IT-Dienstleister einziges europäisches Unternehmen
im Wettbewerb
Kerpen, 17. November 2009. Computacenter wurde von der
internationalen Website iSixSigma.com und vom iSixSigma
Magazine als einziges europäisches Unternehmen
für die Auszeichnung „iSixSigma's Best Places
to Work“ nominiert. Damit befindet sich das Unternehmen
unter den Top-Ten der Wettbewerbsteilnehmer. Dem IT-Dienstleister
wird durch positive Mitarbeiterbewertungen bescheinigt,
dass er als Arbeitgeber seine Six-Sigma-Experten weitreichend
unterstützt und ihnen ein optimales Arbeitsumfeld
bietet. Bei dem jährlich stattfindenden Wettbewerb
beurteilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die den
Six-Sigma-Ausbildungsgrad Black Belt oder Master Black
Belt besitzen, das Six-Sigma-Programm ihres Unternehmens.
Auch Verantwortliche aus dem Bereich Qualitätsmanagement
werden befragt. Anhand eines Online-Fragebogens bewerten
sie Trainingsqualität, Zufriedenheit, Unternehmenskultur,
Karrierechancen, Anerkennung für erfolgreiche Projekte
sowie die Wahrscheinlichkeit, mit der Kunden Computacenter-Produkte
und -Dienstleistungen weiterempfehlen (Net Promoter
Score). Für den IT-Dienstleister besteht nun die
Chance, am 3. Februar 2010 auf dem „iSixSigma
Live! Summit and Awards“ in Miami als Nummer eins
der „Best Places to Work“ benannt zu werden.
„Wir freuen uns sehr über die Nominierung
zu ‚iSixSigma's Best Places to Work‘“,
erklärt Ulrich Irnich, Geschäftsführer
Infrastructure Services & Support bei Computacenter.
„Seit vielen Jahren ist Computacenter ein Six-Sigma-Unternehmen,
das den Experten umfangreiche Entwicklungschancen in
Form von Fortbildungen und Trainings sowie ausgezeichnete
Arbeitsbedingungen und ein tolles Arbeitsklima bietet.“
Computacenter setzt seit über zehn Jahren erfolgreich
Six Sigma in allen Unternehmensbereichen ein. Auch seinen
Kunden bietet der IT-Dienstleister Unterstützung
bei der Einführung von Six Sigma und bildet deren
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Master Black Belts,
Black Belts und Green Belts aus. „Die Six-Sigma-Methode
steht für nachhaltige Prozess- und Qualitätsverbesserung
und basiert auf der strukturierten Analyse von Prozessen
und Daten. Dabei steht die Orientierung am Kunden und
dessen Bedürfnissen stets im Vordergrund“,
sagt Philipp Knöfel, Director Quality & Business
Improvement bei Computacenter. Bei der Six-Sigma-Methode
werden durch wissenschaftliches Vorgehen die Ursachen
fehlerhafter Abläufe identifiziert und beseitigt.
Dafür werden die einzelnen Werkzeuge in einer festgelegten
Reihenfolge abgearbeitet, bis die Grundursachen des
Problems gefunden sind. Anschließend werden Lösungen
für die Ursachen gesucht und zusammen mit Prozessüberwachungsmethoden
eingeführt. Durch diese Vorgehensweise ist der
Erfolg auch dann sichergestellt, wenn die Prozessprobleme
komplex und übergreifend sind. Die Six-Sigma-Methode
bedient sich der angewandten Statistik und setzt dabei
auf Datenanalyse, Reviews sowie nachhaltiges Prozess-Monitoring.
|