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Abfallwirtschaftsbetrieb München – Dynamic Datacenter
Computacenter implementiert die neueste Sun-Technologie als SAP-Plattform in die IT-Umgebung des Abfallwirtschaftsbetriebs München

Wir verfügen jetzt über eine zukunftsfähige Lösung, die sich flexibel an unseren tatsächlichen Bedarf anpasst.
Thomas Heilmaier
IT-Leiter im AWM
Zusammenfassung
Herausforderung
Der Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) beabsichtigte, die neuesten SAP- und Sun-Technologien in seine IT-Umgebung zu integrieren. Ziel war eine hochperformante und zukunftsfähige Landschaft, die sich flexibel an die jeweiligen Anforderungen anpasst.
Lösung von Computacenter
Computacenter dokumentierte den Ist-Zustand, präzisierte das Zielszenario und erstellte ein Konzept für eine Infrastruktur, die ressourcenoptimiert arbeitet und gleichzeitig alle Leistungsreserven rasch verfügbar hält. Für den Service ist der IT-Dienstleister alleiniger Ansprechpartner.
Nutzen
Die neue Serverlandschaft ist durch die Sun N1 AA (Advanced Architecture) für SAP äußerst leistungsfähig und flexibel skalierbar. Die Ressourcen und die Möglichkeiten der Virtualisierung werden effizient eingesetzt.
Ausführliche Version
Computacenter implementiert die neueste Sun-Technologie als SAP-Plattform in die IT-Umgebung des Abfallwirtschaftsbetriebs München.
Herausforderung
Technische Eckdaten
- Systemarchitektur: SAP Sun N1 Advanced Architecture
- Server: Sun SPARC Enterprise M4000 und M5000
- Virtualisierung: N1AA
Der Abfallwirtschaftsbetrieb der Stadt München (AWM) wollte auf neueste Sun-Technologie als SAP-Plattform aufbauen. Dabei sollten die neuesten Sun-Server M4000 und M5000 in die bestehende Sun-Umgebung des kommunalen Dienstleisters integriert werden. So sollte aus vorhandenen Ressourcen und zukunftsweisenden Innovationen eine maßgeschneiderte Gesamtlösung entstehen, die hohe Performance mit Transparenz und Wirtschaftlichkeit verbindet.
Angesichts der Komplexität der Architektur wollte der AWM nur mit einem IT-Dienstleister zusammenarbeiten, der wiederholt bewiesen hatte, dass er in der Lage ist, auch neuartige Großprojekte mit individuellen Anforderungen reibungslos durchzuführen.
Lösung
Computacenter war den Verantwortlichen des AWM aus langjähriger Zusammenarbeit bekannt als ein umsichtiger Serviceprovider, der auch bei komplexen Projekten den zeitlichen und wirtschaftlichen Rahmen verlässlich einhält. Außerdem wusste man, dass Computacenter als zertifizierter Servicepartner von SAP auch bei der Implementierung der SAP- und Sun-Lösungen auf gehärtete Partnerschaften wie die mit der IS4IT GmbH und Best Practices aus den unterschiedlichsten Unternehmen und Institutionen zurückgreift.
Am Anfang des Projektes stand eine exakte Dokumentation des Ist-Zustands, dem ein klar definiertes Zielszenario gegenübergestellt wurde. Die neue Infrastruktur wurde so ausgelegt, dass sie im Alltagsbetrieb ressourcenoptimiert arbeitet, während bei Spitzenlast alle Leistungsreserven effizient verfügbar sind.
Um eine reibungslose Migration sicherzustellen, wurden die Bestandteile der neuen Architektur sowie ihre Wechselwirkungen vorab in mehreren Testreihen ausgiebig getestet.
Nutzen
„Mit der neuen Infrastruktur haben wir hinsichtlich Performance und Verfügbarkeit ein neues Kapitel aufgeschlagen“, sagt Thomas Heilmaier, IT-Leiter beim AWM. „Wir verfügen jetzt über eine zukunftsfähige Lösung, die sich flexibel an unseren tatsächlichen Bedarf anpasst.“ Auch nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten schneidet die neue IT-Landschaft hervorragend ab, zumal die vorhandenen Ressourcen und die Möglichkeiten der Virtualisierung intelligent genutzt werden.
Die Mitarbeiter haben von der Umstellung nichts bemerkt, sagt Thomas
Heilmaier: „Ein reibungsloser Betriebsablauf war zu jedem Zeitpunkt
sichergestellt.“ Die weitere Verfügbarkeit sei durch den Komplettservice
von Computacenter gesichert: „Bis heute wurden die vereinbarten
Servicelevels zuverlässig eingehalten.“