Bosch Rexroth migriert europaweit auf Windows
2003 / Exchange 2003 und führt ein zentrales Active
Directory ein
Das Netzwerk der Bosch Rexroth AG erstreckt sich über
30 deutsche Standorte mit 12.000 Usern und weitere 15
europäische Standorte in zehn Ländern mit
4.000 Mitarbeitern. Im Rahmen der Migration auf Exchange
2003 wurde eine Standardisierung der IT-Struktur durchgeführt,
die gewachsene Landschaft mit Systemen wie Windows NT.4,
Windows 2000 und Exchange 5.5 sollte durch moderne Systeme
abgelöst werden. Dabei sollten die vorhandenen
65 HP Domain Controller, 32 Mailserver und 19 Proxyserver
im Wesentlichen übernommen werden. Motivation für
die geplante Standardisierung der IT-Struktur war vor
allem die Aussicht auf standortübergreifende Zusammenarbeit
und auf bessere Unterstützung mobiler Arbeitsplätze.
Die Standorte sollten dabei die Zuständigkeit für
ihre IT grundsätzlich behalten und stärker
als bisher durch gemeinsame Richtlinien in übergeordnete
Konzepte eingebunden werden.
Intensive Kooperation mit der IT-Abteilung des Kunden
Gemeinsam mit der IT-Abteilung von Bosch Rexroth führte
Computacenter europaweit ein Active Directory ein und
stellte alle europäischen Standorte auf Windows
2003 und Exchange 2003 um. Die Migration wurde überwiegend
von Lohr am Main aus gesteuert. Die Bestückung
der Server mit der neuen Software erfolgte meist über
das Netzwerk, wobei die Experten von Computacenter Remotezugriff
auf die Standortrechner hatten. So konnte der Migrationsaufwand
deutlich reduziert werden.
Kompetent und überzeugend
Durch die Standardisierung konnten Aufwand
und Kosten für die Administration deutlich gesenkt
werden. Dass die einzelnen Standorte dabei nicht überrollt,
sondern in den Migrationsprozess integriert wurden,
hat wesentlich zu der hohen Akzeptanz des Projekts beigetragen:
„Computacenter hat hier hervorragende Überzeugungsarbeit
geleistet“, freut sich Ralf Weber, IT-Fachreferent
bei Bosch Rexroth.
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