Dozenten und Studierende der Universität
der Bundeswehr in München arbeiten effizienter
im WLAN
An der Universität der Bundeswehr in München
ist der Einstieg in den Campus der Zukunft Wirklichkeit
geworden. Ob in der Bibliothek oder in der Vorlesung
– Lehrpersonal und Studenten können heute
mit ihren Laptops auf alle Dienste zugreifen, die auf
dem Campus für sie freigeschaltet sind. „Erst
durch das Wireless LAN können wissenschaftliche
Arbeitsgruppen auf dem ganzen Campus mit modernen Endgeräten
im Netz arbeiten. Das Internet und Netzdienste sind
in der täglichen Arbeit längst unersetzlich.
Auf die Separierung verschiedener Schutzzonen haben
wir größtmöglichen Wert gelegt“,
erklärt Winfried Thalmeier, Projektverantwortlicher
aufseiten der Universität.
Safety first
Die Sicherheit des drahtlosen Netzwerks auf dem Campus
der Bundeswehr-Universität wird durch die verschlüsselte
Datenübertragung und die Aktivierung eines VPN-Tunnels
(Virtual Private Network) bei jeder aufgebauten Verbindung
gewährleistet. Der VPN-Tunnel schirmt jede bestehende
Verbindung durch Verschlüsselung nach außen
ab und verhindert so potentielle Angriffe durch Abhören.
Kosten und Zeit im Plan
Das Lösungskonzept wurde von der Universität
der Bundeswehr im Vorfeld mit der DVT Consulting AG
entwickelt. Eine besondere Herausforderung bestand dabei
darin, das Projekt binnen kürzester Zeit zu erarbeiten
und zum Abschluss zu bringen. Dies gelang innerhalb
von zwei Monaten, so dass das neue WLAN Mitte Mai 2006
betriebsbereit war und am Tag der Offenen Tür der
Universität vorgestellt werden konnte. „Computacenter
konnte das Konzept damit weit schneller als erwartet
umsetzen“, lobt Winfried Thalmeier.
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