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Deutscher Ring Bausparkasse AG – Dynamic Datacenter

Computacenter virtualisiert Serverinfrastruktur und SAP-Systeme bei der Deutscher Ring Bausparkasse AG

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Mit der von Computacenter implementierten Lösung können wir unsere SAP-Systeme wesentlich effizi-enter nutzen – und das bei einem hohen Sicherheits-potenzial.

Ralf Syrwatka
Abteilungsleiter IT-Betrieb
Deutscher Ring Bausparkasse AG

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Zusammenfassung

Herausforderung

Die Deutscher Ring Bausparkasse AG in Hamburg hatte sich zur Aufgabe gesetzt, die Verfügbarkeit und Flexibilität ihrer Serversysteme inklusive der SAP-Systeme deutlich zu erhöhen. Da die vorhandene Hardware veraltet und zu wenig flexibel war, um sie noch effizient nutzen zu können, wurde Computacenter als beratendes IT-Unternehmen hinzugezogen. Als zusätzliche Aufgabe stand die Erneuerung der nicht mehr zuverlässigen Backup-Umgebung auf dem Programm.

Lösung von Computacenter

Computacenter setzte auf das vielfach erprobte Vorgehen in Virtualisierungsprojekten. Nach der Ist-Aufnahme und -Analyse sowie dem Sizing der Zielumgebung erfolgte die Virtualisierung der IT-Umgebung auf Basis von VMware vSphere in der Enterprise Plus Edition.

Nutzen

Die Deutscher Ring Bausparkasse AG verfügt jetzt über eine äußerst flexible und hochverfügbare virtuelle Umgebung, die als Basis für die SAP-Umgebung dient und auch künftigen Wachstumsentwicklungen gerecht wird. Gleichzeitig konnten deutliche Kosteneinsparungen erzielt werden.

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Herausforderung

Technische Eckdaten

  • Zwei HP DL380G6-Server mit Intel X5550-Prozessoren mit je 36 GB
  • NetApp FAS 2050-Storagesystem (sowohl Server als auch das Storagesystem sind redundant über separate Pfade an die Infrastruktur angeschlossen)
  • Backup Exec 2010-Suite von Symantec

Die vorhandenen 25 Serversysteme bei der Deutscher Ring Bausparkasse AG in Hamburg waren in die Jahre gekommen und zu wenig flexibel, um die Kernaufgaben inklusive der Nutzung der SAP-Systeme noch zufriedenstellend und effizient erfüllen zu können. Die Systeme konnten aufgrund mangelnder Flexibilität nicht effizient ausgelastet werden und für die zukünftigen Anforderungen an die IT gab es nicht mehr die dafür erforderlichen Kapazitäten. Auch das für die Sicherung der Daten wichtige Backup-System arbeitete nicht mehr zuverlässig genug, um den täglich wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Um die Verfügbarkeit der SAP-Systeme sowie die Flexibilität und Effizienz deutlich zu erhöhen und gleichzeitig die Sicherheit ihrer Daten zu gewährleisten, beauftragte die Deutscher Ring Bausparkasse AG nach einem herstellerübergreifenden Workshop und Vergleichsangeboten anderer Dienstleister Computacenter, eine entsprechende zukunftssichere Lösung zu erarbeiten und zu implementieren.

Lösung

Computacenter konnte nach Aussagen der Hamburger Deutscher Ring Bausparkasse AG nicht nur durch sein umfassendes Know-how und ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis überzeugen, sondern gleichzeitig erwiesen sich die Systemhausexperten bereits in den Vorverhandlungen als äußerst flexibel bei der Berücksichtigung kundenspezifischer Modifikationen des Angebots. Der endgültige Lösungsvorschlag bestand in der Umwandlung der bestehenden IT-Infrastruktur in physische und virtuelle Systeme mit Hilfe der Virtualisierungssoftware VMware vSphere in der Enterprise Plus Edition. Die Aufgabe von Computacenter bestand in der Beratung für die Visualisierungsstrategie und die entsprechende Plattform, in der Analyse der Systeme, dem Sizing der Zielumgebung sowie der Konzipierung, Projektdurchführung und steuerung. Selbstverständlich gehörten auch die notwendige Schulung und die Einweisung der Mitarbeiter der Bausparkasse zum Angebot – also alles aus einer Hand. Zur Datensicherung wurden Backup Exec 2010 als fortschrittliche Backup-Lösung und ein effizientes Storagesystem von NetApp zur Fileservices-Migration sowie zur Bewältigung der schnell anwachsenden Datenmengen vorgeschlagen.

Virtualisierung der IT-Infrastruktur

Die Einführung der Virtualisierung schafft Unabhängigkeit von Hardwareherstellern und bietet zugleich eine zukunftssichere Möglichkeit für eine einfache Migration auf neue Hardware. Die gleichzeitige Ausführung mehrerer Betriebssysteme und die Nutzung der gemeinsamen Ressourcen führen nicht nur zu einer deutlich erhöhten Effizienz und Flexibilität im Unternehmen, sondern auch zu signifikant gesenkten Investitions- und Betriebskosten. Gleichzeitig ist eine Anpassung an sich verändernde Anforderungen im Unternehmen und der Einsatz weiterer virtueller Geräte jederzeit ohne großen Aufwand und Kosten möglich.

Als physische Computer wurden bei der Deutscher Ring Bausparkasse AG die vorhandenen veralteten Serversysteme abgeschafft und durch zwei leistungsfähigere ProLiant DL380-Server von Hewlett Packard ersetzt. Mit der Backup Exec 2010-Suite von Symantec kam eine moderne Datensicherungslösung zum Einsatz, die unter anderem durch ihre integrierte Deduplizierung – d. h. die Eliminierung redundanter Datensätze – die Arbeit des Administrators erleichtert. Ein weiterer Pluspunkt der Lösung ist die Reduzierung von Komplexität und Speicherkosten sowie das komfortable Backup- und Recovery-Management physischer und virtueller Umgebungen von einer Konsole aus. Um der schnell wachsenden Datenflut nicht nur heute, sondern auch in naher Zukunft gewachsen zu sein, wurde das Storagesystem FAS2050 von
NetApp installiert. Die vorhandenen Fileservices, die über die Microsoft DFS-Technologie bereitgestellt waren, wurden auf das neue NetApp-Storagesystem migriert und werden nun mittels CIFS-Technologie bereitgestellt. Durch seine leistungsfähige Technologie, hohe Skalierbarkeit und die Vielfalt von Funktionen verbessert es sowohl die Storageauslastung als auch die Effizienz des Systemadministrators.

Nutzen

„Uns steht jetzt eine äußerst flexible und hochverfügbare IT-Umgebung zur Verfügung, mit der wir unsere Systeme wesentlich effizienter nutzen können“, erklärt Ralf Syrwatka, Abteilungsleiter IT-Betrieb bei der Deutscher Ring Bausparkasse AG. „Das gilt insbesondere für die Nutzung unserer SAP-Systeme, die vor der Implementierung der Computacenter-Lösung keineswegs mehr zufriedenstellend war.“ Weitere wichtige Vorteile sieht der Projektverantwortliche Ralf Syrwatka in der signifikanten Verbesserung der Datensicherheit sowie in der Tatsache, dass diese neue Infrastruktur im Rahmen ihrer einfachen Skalierbarkeit ohne großen Aufwand auch künftigen Anforderungen in allen Bereichen der Bausparkasse gewachsen ist. Insgesamt werden durch die Virtualisierung die Ressourcen effizienter genutzt, Projekte können schneller abgewickelt werden und die Verfügbarkeit von Anwendungen und Dienstleistungen hat sich gesteigert. Und nicht zu vernachlässigen: Durch die Virtualisierung und den Abbau der veralteten physischen Serversysteme konnten nicht zuletzt die Kosten für Wartung und Strom signifikant reduziert werden. Auch die Administration der Systeme wurde durch die Einführung von VMware vSphere deutlich vereinfacht und bietet unter anderem Möglichkeiten neuer Anforderungen hinsichtlich Compliance. Durch die Einführung der Virtualisierung ist für die Deutscher Ring Bausparkasse AG gleichzeitig ein vereinfachter Lösungsweg für die Anforderungen an ein Notfallrechenzentrum geschaffen worden. Dies dient einer nachhaltigen Zukunftssicherheit der Umgebung.