Die Dresdner Bank migriert in über 800 Lokationen
auf Windows XP
Für die Umstellung von bundesweit ca. 18.000 Clients
hatte die Dresdner Bank AG ein Zeitlimit von fünf
Monaten ins Auge gefasst. Im Rahmen des Projektes sollten
neben der eigentlichen Softwaremigration auch 5.800
Geräte ausgetauscht werden.
Computacenter, ein routinierter Partner für
Rolloutprojekte im Bankenumfeld
Der Serviceprovider für IT-Infrastrukturen setzt
bei derartigen Projekten eine zentrale Projektdatenbank
ein, über die sämtliche Kommunikationsanforderungen
abgebildet werden. So können der Projektstatus
stets abgerufen, Reports gezogen und eine detaillierte
Abrechnung angestoßen werden.
Zügiger Projektstart und fristgerechter
Projektabschluss
Bereits drei Wochen nach Vertragsvergabe konnte Computacenter
mit der Pilotierung starten, die wiederum eine Woche
später abgeschlossen und ausgewertet war. Nach
bereits vier Wochen konnten dann das eigentliche Rolloutprojekt
in Angriff genommen werden.
Die dezentrale Aufstellung ermöglicht es Computacenter,
den Kunden von insgesamt 22 Standorten in Deutschland
anzusteuern.
Das Rolloutsteuerungstool bildet die Basis für
die SAP-Auftragserfassung, die Koordination der Konfigurationsarbeiten
im Kerpener Logistics Center von Computacenter, den
Versand der vorkonfigurierten Geräte sowie für
die Planung der Technikereinsätze.
Genau abgestimmte Kommunikationswege und klar definierte
Leistungspakete haben die hervorragende Zusammenarbeit
zwischen der Dresdner Bank AG und Computacenter ermöglicht.
Das Projekt konnte pünktlich nach fünf Monaten
mit einer hohen Zufriedenheit der Projektleitung der
Dresdner Bank abgeschlossen werden.
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