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EDV Centrum für Kirche und Diakonie GmbH – Rechenzentrumsvirtualisierung

Computacenter konzipiert und richtet für das EDV Centrum für Kirche und Diakonie GmbH ein vollständig virtualisiertes Rechenzentrum auf Cisco-Basis ein

EDV Centrum für Kirche und Diakonie

Mit Computacenter haben wir unsere Vorstellung eines flexiblen und umweltfreund­lichen Rechenzentrums realisiert.

Michael Otto
IT-Leiter, ECKD

PDF-VersionAusführliche VersionPressemeldung zum Award

Herausforderung

Das EDV Centrum für Kirche und Diakonie GmbH, ECKD, wächst als Dienstleister im kirchlichen Bereich äußerst dynamisch. Gesucht war daher eine innovative Lösung zum Aufbau eines eigenen Rechenzentrums. Ziel war eine hochverfügbare und flexible IT-Infrastruktur mit hohem Virtualisierungsgrad und maximaler Umweltfreundlichkeit.

Lösung von Computacenter

Die Aufgaben von Computacenter waren die Planung und der Aufbau der Serverlandschafft. Hinzu kam die Unterstützung bei der Konzepterstellung für die virtuelle Infrastruktur wie Server und Switches. Diese wurden in einem der ersten Projekte dieser Art von Computacenter implementiert und in Betrieb genommen. Hinzu kam der Anschluss über die entsprechende SAN- und WAN-Infrastruktur.

Nutzen

Das ECKD verfügt heute über eine der modernsten Serverlandschaften für den Betrieb einer virtuellen IT-Infrastruktur. Der Betrieb ist ausfallsicher und hochverfügbar. Neue Services lassen sich für die Kunden binnen Minuten realisieren. Zudem ist der Energieverbrauch extrem gering, da nur wenige physische Komponenten vorhanden sind.

Ausführliche Version

Als einer der ersten IT-Dienstleister in Deutschland setzt das ECKD in Kassel auf komplette Virtualisierung aller Komponenten seines Rechenzentrums. Die Architektur hat mit klassischen Rechenzentren nichts mehr gemein. Sie basiert auf dem Cisco Data Center 3.0, in dem physische Abhängigkeiten zwischen Serverhardware, Speichersystemen und Netzwerk weitgehend aufgehoben sind.

Herausforderung

Das ECKD verfügte in der Vergangenheit nur teilweise über eigene Server und ein Rechenzentrum, sondern kaufte Leistungen über einen Rechenzentrumsbetreiber ein. Aufgrund der wachsenden Nachfrage fiel die Entscheidung für den Aufbau eines eigenen Rechenzentrums. Die Bereitstellung der eigenen Services sollte auf Basis der Servervirtualisierungslösung VMware vSphere erfolgen. „Um diese virtuelle Umgebung optimal betreiben zu können, wurde ein entsprechendes Serversystem gesucht, das eine einfache und zentrale Verwaltung zulässt“, sagt Claus Will, Sales Specialist Datacenter Sales bei Computacenter. Skalierbarkeit spielte im neuen ECKD-Rechenzentrum ebenso eine Rolle wie maximale Virtualisierung, um möglichst wenig stromverbrauchende physische Komponenten betreiben zu müssen. Kleine Gemeinden ebenso wie kirchliche Spitzeninstitutionen sollten künftig über das ECKD alle Lösungen, von der Finanz-IT bis hin zu Collaboration Software und Voice over IP, einfach als Service nutzen können.

Lösung

Erstmals kamen beim ECKD die neuen Cisco UCS-Serversysteme zum Einsatz. Cisco UCS ist mit einem zentralen Management optimiert für virtualisierte Serverinfrastrukturen. Damit lassen sich schnell und flexibel neue Services für Kunden einrichten. Dienstleistungen und deren Aufbau sind dabei als Templates hinterlegt, die alle Aufgaben eines Servers entsprechend vordefinierten Policies übernehmen. Die Virtualisierung erstreckt sich auch auf die Verteilung des Datenverkehrs: Der Nexus 1000V ist momentan der einzige virtuelle Switch für die zugrunde liegende Virtualisierungssoftware VMware. Er erlaubt es, auf einem Virtualisierungsserver einzelne Server sauber voneinander zu trennen. „Wir haben diesen Auftrag als Subunternehmer gewonnen, da wir im Bereich der Cisco UCS-Komponenten die größte Kompetenz bieten konnten“, so Claus Will. „Die bei uns erreichte Virtualisierung erlaubt eine klare Trennung der logischen Sicht von der physischen Ebene. Verschiedene Kundenanwendungen können dadurch flexibel und dem Bedarf gemäß mit Rechenleistung und Speicherplatz versorgt werden“, sagt Michael Otto, IT-Leiter beim ECKD. So müssen entsprechend weniger ungenutzte physische IT-Kapazitäten in Betrieb gehalten und stromintensiv gekühlt werden, was die laufenden wie die Investitionskosten reduziert.

Nutzen

Das virtualisierte Rechenzentrum auf Basis von Cisco UCS bietet dem ECKD eine einfache Administration und ein zentrales Management aller Aufgaben. Binnen Minuten lassen sich neue Dienste auf der Serverfarm virtuell einrichten und werden den Kunden zur Verfügung gestellt. „Cisco hat mit UCS die Virtualisierung konsequent zu Ende gedacht. Computacenter hat uns mit seiner Kompetenz geholfen, unsere Ansprüche exakt umzusetzen“, so das Fazit von Michael Otto: „In klassischen Rechenzentren wäre allein der Stromverbrauch bei gleicher Rechenleistung um das Vierfache höher.“