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Frankfurter Sparkasse – IP-Telefonie
Referenz

Die Frankfurter Sparkasse hat ihre Telefonanlage grundlegend neu gestaltet. Dazu hat sich das Institut entschlossen, die klassischen Telefonanlagen in ihren Standorten im Großraum Frankfurt auf IP-Telefonie umzustellen. Computacenter hat für das Geldinstitut binnen eines Jahres eine zentralisierte Lösung aufgebaut, die den Aufwand für die Infrastruktur und die Kosten drastisch reduziert hat und den Mitarbeitern zahlreiche neue Möglichkeiten in der Kundenbetreuung bietet.

Die Frankfurter Sparkasse telefoniert kostengünstig dank IP
Die Frankfurter Sparkasse verfügte in ihren 71 Filialen im Großraum Frankfurt am Main über eine Vielzahl klassischer Telefonanlagen, die sämtlich an das öffentliche Telefonnetz angebunden waren. Ziel war es, den Telefonverkehr über zwei Hauptstandorte, die Rechenzentren in Frankfurt und Offenbach, zu führen. Mehr Flexibilität im Telefonverkehr, eine Leistungssteigerung und die Senkung der Kosten standen im Mittelpunkt.

Vernetzung und Kostentransparenz als Ziel
Die anfallenden Kosten für Telekommunikation bei der Frankfurter Sparkasse waren vor der Umstellung auf IP-Telefonie auf 71 Standorte verteilt und damit aufgrund des mehrfachen Wartungsaufwandes sehr hoch. Eine Vernetzung innerhalb des Unternehmens und damit die Möglichkeit der Nutzung moderner digitaler Dienste, wie CTI (Computer Telephony Integration) zur Bearbeitung von Kundenanfragen über die technischen Grenzen der Standorte hinweg, war nicht gegeben.

Einfachere Infrastruktur und mehr Komfort
Die von Computacenter implementierte CTI-Lösung Snapware bietet alle wichtigen Funktionen eines modernen Telefonsystems auf dem Bildschirm. Die Mitarbeiter der Frankfurter Sparkasse können damit Rufumleitungen setzen, Konferenzgespräche einleiten, Telefonate an Kollegen weiterleiten und vieles mehr. Zudem sind sie in der Lage, in der Kundendatenbank alle wichtigen Informationen zu einem Anrufer rasch aufzurufen. Die Faxfunktion für die Mitarbeiter wurde über die XCAPI-Schnittstelle der vorhandenen Lotus Notes-Server realisiert, die vorhandenen ISDN-Adapter wurden abgelöst. Für den Händlerbereich der Frankfurter Sparkasse wurde ein eigener Sprachaufzeichnungsserver eingerichtet.

Nutzen
Die Mitarbeiter der Frankfurter Sparkasse kommunizieren heute dank der Integration von Telefonie und IT effizienter untereinander und mit ihren Kunden. Mitarbeiter können Gespräche heute über verschiedene Standorte hinweg verteilen und weiterleiten. Gleichzeitig ergeben sich für das Geldinstitut jährlich Einsparungen im mittleren sechsstelligen Bereich, da zahlreiche Wartungsverträge für die herkömmlichen Telekommunikationsanlagen entfallen sind.

Lesen Sie hier den vollständigen Text dieser Referenz.

Kundenprofil
Die Frankfurter Sparkasse ist mit einer Bilanzsumme von 17,5 Mrd. Euro die viertgrößte Sparkasse Deutschlands und Marktführer in der Wirtschaftsregion Rhein-Main. Die Frankfurter Sparkasse ist aus dem Zusammenschluss der Frankfurter Sparkasse von 1822, einer Tochter der Polytechnischen Gesellschaft, und der Stadtsparkasse Frankfurt hervorgegangen. Nach dem Rechtsformwechsel in eine Aktiengesellschaft (AG) wurde die Frankfurter Sparkasse im September 2005 als weiterhin eigenständiges Tochterunternehmen in den Konzern der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) integriert. Die Frankfurter Sparkasse besitzt zahlreiche Tochterunternehmen wie die 1822direkt oder den Versicherungsservice der Frankfurter Sparkasse (VFS) und hält über 30 Beteiligungen, unter anderem an der Frankfurter Bankgesellschaft und der Bankservicegesellschaft Rhein-Main (BSG). Die Frankfurter Sparkasse beschäftigt in ihren 99 Filialen und Betreuungscentern über 2.100 Mitarbeiter.
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