• Kontakt
  • Wenn Sie Fragen zu dieser Referenz haben oder wenn wir uns mit Ihnen in Kontakt setzen sollen, dann senden Sie uns bitte eine

     E-Mail

GMSH – Active Directory

Die GMSH migriert mit Computacenter auf ein Server 2008 R2-basiertes Active Directory

GMSH

Sicherheit und Verfügbarkeit der Infrastruktur-Services sind deutlich gestiegen.

Nikolaus Mich
Leiter IT-Service

PDF-VersionAusführliche Version

Herausforderung

Die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) wollte durch die Migration ihres Active Directorys auf Windows Server 2008 R2 die Verfügbarkeit und Sicherheit ihrer IT-Landschaft erhöhen und gleichzeitig den Administrationsaufwand senken.

Lösung von Computacenter

Computacenter entwickelte ein Serverdesign für Domänencontroller auf Windows Server 2008 R2 als Basis für die Migration von Active Directory 2003 R2. Ein neues Recovery- und Disaster-Recovery-Konzept, in dem neue Features wie Active Directory Snapshots und der Active Directory Recycle Bin berücksichtigt wurden, steigern die Verfügbarkeit. Lizenzierungen für Server und Clients erfolgen über den Key Management Service.

Nutzen

Die Verfügbarkeit der Infrastruktur-Services ist gestiegen. Das Design der neuen Active Directory-Infrastruktur entspricht dem Stand heutiger Best Practices. Die rasche Wiederherstellung von AD-Objekten ist über geeignete Prozeduren sichergestellt. Ein AD-Notfallplan dokumentiert Maßnahmen und Verhaltensweisen für den Ernstfall.

Ausführliche Version

Technische Eckdaten

• Microsoft Windows Server 2008 R2
• Virtualisierung unter Microsoft Hyper-V R2

Herausforderung

Weniger Administrationsaufwand auf der einen Seite, höhere Verfügbarkeit und Sicherheit auf der anderen: Das waren zentrale Erwartungen der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH), als sie die Migration ihres Active Directorys auf Windows Server 2008 R2 ins Auge fasste. Profitieren sollte nicht nur die Zentrale, sondern jeder der 19 Standorte, die mit insgesamt etwa 1.200 Seats in die IT-Landschaft eingebunden sind. Nicht zuletzt wollte Schleswig-Holsteins zentraler Baudienstleister für staatliche Bauherren- und Planungsaufgaben auch günstige Voraussetzungen für weitere Infrastrukturmaßnahmen schaffen.

Lösung

Computacenter hatte für die GMSH bereits die Migration auf Microsoft Server 2008 R2 mit Hyper-V als Virtualisierungsplattform durchgeführt, war also mit der gewachsenen Infrastruktur des Kunden vertraut. Diesen hatte es beeindruckt, wie umsichtig Computacenter bei der Umstellung des komplexen Unternehmensnetzwerks vorgegangen war. Der Betriebsablauf war zu keinem Zeitpunkt gestört worden.

Die Voraussetzungen für die Migration und das Redesign des Active Directorys schuf Computacenter mit einem umfassenden AD Health Check. Darauf folgte die Entwicklung eines Serverdesigns auf Windows Server 2008 R2. Das migrierte AD mit insgesamt 25 Domänencontrollern inkl. der Services DNS, WINS und DHCP diente wiederum als Basis für die Entwicklung eines neuen Recovery- und Disaster-Recovery- Konzepts. Dabei nutzte Computacenter neue Features wie Active Directory Snapshots und den Active Directory Recycle Bin zur Steigerung der Verfügbarkeit, mit denen sich versehentlich gelöschte Active Directory- Objekte rasch wiederherstellen lassen. Hyper-V ermöglichte die virtuelle Erstellung zusätzlicher Domänencontroller für die einzelnen Standorte. Lizenzierungen für Server und Clients erfolgen über einen neu eingerichteten Key Management Service.

Nutzen

„Wir haben jetzt eine Active Directory-Infrastruktur, deren Design dem Stand heutiger Best Practices entspricht“, freut sich Nikolaus Mich, Leiter des IT-Service der GMSH. Die rasche Wiederherstellung von ADObjekten ist über geeignete Prozeduren sichergestellt. Die neue Replikationsstruktur fügt sich nahtlos in die WAN-Struktur des Kunden ein. Für den Ernstfall steht der GMSH ein AD-Notfallplan zur Verfügung. Die darin festgehaltenen Vorgehensweisen sind exakt auf den Kunden zugeschnitten, basieren aber auf Maßnahmen, die sich in der Praxis von Computacenter bereits bewährt haben. „Sollte einmal ein Notfall eintreten, können wir besonnen reagieren, weil genau definiert ist, wer was zu tun hat“, sagt Nikolaus Mich und bilanziert: „Sicherheit und Verfügbarkeit der Infrastrukturservices sind deutlich höher als vor der Migration.“