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GMSH – Flexible Workplace

Die GMSH migriert mit dem Standortrollenmodell von Computacenter auf Windows Server 2008 R2 und Hyper-V

GMSH

Wenn die Mitarbeiter etwas bemerkt haben, dann schnellere Datenzugriffe und die höhere Datenverfügbarkeit.

Nikolaus Mich
Leiter IT-Service

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Herausforderung

Die 19 Standorte der Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) arbeiteten in einer heterogenen IT-Landschaft, der es an Redundanzen und Disaster-Recovery-Prozeduren fehlte. Änderungen ließen sich oft nur mit hohem administrativen Aufwand und somit hohen Kosten realisieren.

Lösung von Computacenter

Computacenter setzte sein bewährtes Standortrollenmodell ein. Die Active Directory-Umgebung wurde auf Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V als Virtualisierungsplattform migriert. Die dezentrale virtualisierte IT-Struktur wird über den Microsoft System Center Virtual Machine Manager verwaltet, Lizenzierungen erfolgen über die Microsoft System Center Server Management Suite.

Nutzen

Die GMSH verfügt jetzt an den dezentralen Standorten über eine durchgängige Microsoft-Landschaft, die auch die Virtualisierungsplattform umfasst. Zu den Ergebnissen der geräuschlosen Migration zählen einheitliche Strukturen, niedriger Administrationsaufwand, hohe Verfügbarkeit und schnelles Recovery.

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Herausforderung

Technische Eckdaten

• Microsoft DFS-N (Namespace)
• Microsoft DFS-R (Replikation)
• Microsoft Windows Server 2008 R2
• Microsoft Hyper-V 2008 R2
• Microsoft System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 (SCVMM)
• Microsoft System Center Data Protection Manager 2010 (SCDPM)
• System Center Server Management Suite

Die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH), zentraler Dienstleister des Landes für Bauen, Bewirtschaften und Beschaffen, wollte ihre heterogene IT-Landschaft vereinheitlichen. Redundanzen und Disaster-Recovery-Prozeduren sollten künftig für hohe Ausfallsicherheit sorgen. Die Backups in den 19 Standorten sollten nicht länger dezentral erstellt werden. Zudem galt es, flexibler zu werden, um Änderungen in den Standorten ohne hohen Administrationsaufwand umzusetzen.

Die GMSH war deshalb auf der Suche nach einem Dienstleister, der an allen Standorten dieselben zukunftssicheren Standards einführen und wichtige Aufgaben zentralisieren sollte.

Lösung

Computacenter führte eine sorgfältige Analyse der vorhandenen IT-Landschaft durch. Auf dieser Basis erstellte der Serviceprovider ein Konzept zur Integration aller Standorte in die zentrale Infrastruktur. Dabei wurde das von Computacenter entwickelte Standortrollenmodell angewandt, eine Strategie zur ITStandardisierung in dezentral aufgestellten Unternehmen.

Ausgehend von den vorhandenen Microsoft-Produkten des Kunden, setzte Computacenter konsequent auf Lösungen dieses Herstellers. So wurde für den virtuellen Dateizugriff eine Microsoft-DFS-Struktur konzipiert. Darin steigert DFS-N (Namespace) die Verfügbarkeit, während über DFS-R (Replication) das zentrale Backup für alle Standortserver redundant erstellt wird.

Die Active Directory-Umgebung mit etwa 25 Domänencontrollern wurde komplett von Windows Server 2003 auf Windows Server 2008 R2 migriert. Seitdem verwaltet der System Center Virtual Machine Manager 2008 R2 zentral die gesamte dezentrale Infrastruktur mit ihren etwa 35 physikalischen und 120 virtuellen Servern.

Microsoft Hyper-V 2008 R2 ist in der neuen Architektur von zentraler Bedeutung. Über diese Virtualisierungsplattform laufen neben dem Active Directory die virtuellen Server für File- und Printservices sowie für verschiedene Anwendungen. Auch die Disaster-Recovery-Prozeduren hat Computacenter in Verbindung mit Hyper-V umgesetzt.

Als Lizenzierungsmodell wird die Microsoft System Center Server Management Suite eingesetzt. Damit steht der GMSH ein umfassendes Paket von aktuellen und künftig benötigten Verwaltungstools für ihre physikalische und virtuelle Infrastruktur zur Verfügung.

Die neue Lösung wurde für den Kunden in einem Betriebshandbuch detailliert festgehalten.

Nutzen

Heute profitiert die GMSH von standardisierten Strukturen mit zentralisiertem Backup. „Der Administrationsaufwand ist gesunken, die Ausfallsicherheit ist gestiegen, und durch die virtuellen Standortserver wurde das Recovery erheblich beschleunigt“, sagt Nikolaus Mich, der Leiter des IT-Service der GMSH.

Die durchgängige Microsoft-Strategie mit den Kernelementen Hyper-V und System Center Server Management Suite hat sich als richtig erwiesen, betont Nikolaus Mich: „Unsere Administratoren sind von Hyper- V sehr beeindruckt. Obwohl die Plattform für sie Neuland war, haben sie sich ohne Schulungen rasch zurechtgefunden.“ Zu Störungen im Betriebsablauf sei es während der gesamten Migration nicht gekommen: „Wenn die Mitarbeiter etwas bemerkt haben, dann schnellere Zugriffszeiten und die höhere Datenverfügbarkeit.“

Mit der neuen Infrastruktur sieht Nikolaus Mich die GMSH für die nächsten Herausforderungen hervorragend gerüstet: „Wir planen die Implementierung weiterer Microsoft-Technologien für Monitoring, Deployment und Backup. Außerdem müssen wir uns immer wieder flexibel auf neue Anforderungen aus den Standorten einstellen. Computacenter hat dafür die richtigen Voraussetzungen geschaffen.“