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itelligence AG – Hardwareinfrastruktur
itelligence AG setzt auf intelligente Infrastrukturen von becom – A Computacenter Division
Unser Kunde hat mit dieser Landschaft bereits alle Prozesse der verschiedenen Backendsysteme über das SAP-Portal integriert für die Anwender bereitgestellt und damit ein gutes Beispiel für die Anwendung von Enterprise-SOA-Szenarien geschaffen.
Ulrich Meine
itelligence AG
Herausforderung
Die itelligence AG erhielt den Auftrag, für einen großen Kunden die SAP-Anwendungen über ihr Rechenzentrum in Bautzen zur Verfügung zu stellen. Für das gesamte Umstellungsprojekt stand ein Zeitraum von vier Monaten zur Verfügung. Danach mussten alle 3.500 SAP-ERP-Anwender und alle 2.500 SAP-BI-Anwender in der neuen, flexiblen und hochverfügbaren Systemumgebung störungsfrei arbeiten können. Die eigentliche Umstellung sollte an nur einem langen Wochenende stattfinden.
Lösung
Um diese Aufgabe zu bewältigen, fand itelligence in becom einen starken Partner, der die gesamte Hardwareinfrastruktur bestehend aus den Unix-Servern und Speichersystemen konzipieren und implementieren konnte. Gemeinsam plante becom mit itelligence ein hochverfügbares Cluster bestehend aus sechs IBM p 570-Serversystemen. Für die Hochverfügbarkeit wurde HACMP XD eingesetzt, sodass der Cluster auf zwei, etwa sieben Kilometer voneinander entfernte Standorte verteilt werden konnte. Für die Speichersysteme galt die gleiche Anforderung an die Verfügbarkeit. Beide DS8300-Systeme wurden in den Standorten installiert und bilden als logische Einheit das Storage Area Network (SAN).
Infrastruktur-Know-how gepaart mit SAP-Fachkenntnissen
Das Projekt konnte im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen und zur höchsten Zufriedenheit des Kunden und dessen Endkunden umgesetzt werden. Beide Partner steuerten erfolgreich ihre Kompetenzen bei: becom das Infrastruktur-Know-how und itelligence die Fachkenntnisse der SAP-Basis und des Outsourcing-RZ-Betriebs.
Ausführliche Version
Die itelligence AG ist einer der international führenden IT-Komplettdienstleister im SAP-Umfeld. Mehr als 1.400 Mitarbeiter bieten ein umfassendes Leistungsspektrum: von der SAP-Strategie- und Prozessberatung über selbstentwickelte SAP-Branchenlösungen bis hin zum Betrieb komplexer SAP-Kundenlandschaften in den acht itelligence-Rechenzentren. Für ein anspruchsvolles Kundenprojekt mit den damit verbundenen Aufgaben im Hardwareinfrastrukturbereich suchte itelligence einen starken Partner und fand ihn in becom – A Computacenter Division.
Herausforderung
Die itelligence AG erhielt den Auftrag, für einen großen Kunden die SAP-Anwendungen über ihr Rechenzentrum in Bautzen zur Verfügung zu stellen. Alles an dem Projekt war herausfordernd und anspruchsvoll: der Zeitrahmen ebenso wie das Mengengerüst und die Anwendungen, die sämtliche Geschäftsprozesse des Kunden unternehmensübergreifend abwickeln und unterstützen.
Für das gesamte Umstellungsprojekt stand ein Zeitraum von vier Monaten
zur Verfügung. Danach mussten alle 3.500 SAP-ERP-Anwender und alle
2.500 SAP-BI-Anwender in der neuen, flexiblen und hochverfügbaren
Systemumgebung störungsfrei arbeiten können. Die eigentliche
Umstellung sollte an nur einem langen Wochenende stattfinden.
Lösung
Um diese Aufgabe zu bewältigen, fand itelligence in becom einen starken Partner, der die gesamte Hardwareinfrastruktur bestehend aus den Unix-Servern und Speichersystemen konzipieren und implementieren konnte. Gemeinsam plante becom mit itelligence ein hochverfügbares Cluster bestehend aus sechs IBM p 570-Serversystemen. Für die Hochverfügbarkeit wurde HACMP XD eingesetzt, sodass der Cluster auf zwei, etwa sieben Kilometer voneinander entfernte Standorte verteilt werden konnte. Für die Speichersysteme galt die gleiche Anforderung an die Verfügbarkeit. Beide DS8300-Systeme wurden in den Standorten installiert und bilden als logische Einheit das Storage Area Network (SAN). Für den Endkunden bedeutete das einen Wechsel auf eine vollkommen neue Infrastruktur. Die Planungskompetenz von becom und die sehr gute und enge Zusammenarbeit mit dem Team der itelligence AG überzeugten alle am Projekt beteiligten Personen. Das Projekt konnte im vorgegebenen Zeit- und Kostenrahmen und zur höchsten Zufriedenheit des Kunden und dessen Endkunden umgesetzt werden. Beide Partner steuerten erfolgreich ihre Kompetenzen bei: becom das Infrastruktur-Know-how und itelligence die Fachkenntnisse der SAP-Basis und des Outsourcing-RZ-Betriebs.
Nutzen
„Unser Kunde hat mit dieser Landschaft bereits alle Prozesse der verschiedenen Backendsysteme über das SAP-Portal integriert für die Anwender bereitgestellt und damit ein gutes Beispiel für die Anwendung von Enterprise-SOA-Szenarien geschaffen“, berichtet Ulrich Meine von der itelligence AG. „Und mit diesem Umzug und der Hochverfügbarkeit der Systeme konnte das Unternehmen sowohl den eigenen Servicegrad als auch die Antwortzeiten im eigenen Geschäftsumfeld erhöhen – damit wurde die Grundlage für weiteres Wachstum geschaffen.“