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Kabel Deutschland – Managed Services
Managed Services von Computacenter: Eine gute Mischung aus Flexibilität und standardisierten Leistungen für Kabel Deutschland
Computacenter hat uns die beste Lösung geboten, eine gute Mischung aus Flexibilität und standardisierten Leistungen.
Jörg Bajohr
Leiter IT Operations bei KDG
Zusammenfassung
Herausforderung
Kabel Deutschland hat Teile des Infrastrukturmanagements, namentlich das Servicedesk, den Deskside-Support, den Windows-Serverbetrieb und den LAN-Betrieb, an Computacenter ausgelagert.
Lösung von Computacenter
Computacenter richtete in Erfurt ein zentrales Servicedesk für die Anwender von KDG ein, das als Single Point of Contact fungiert. Hier gehen Störungsmeldungen und Anforderungen aus allen Standorten ein, denen Computacenter mit qualitativ hochwertigen, kostengünstigen und flexiblen Services begegnet. Für die Deskside-Services und für die Remote-Services nutzt Computacenter die bundesweiten Fieldservices und zentrale Instanzen in Kerpen.
Nutzen
Im Clientbetrieb konnten die Kosten dank sich ergebender Skaleneffekte deutlich reduziert werden. Service kann heute in einem größeren Zeitfenster und flexibler angeboten werden.
Ausführliche Version
Technische Eckdaten
- Betrieb von ca. 75 Servern
- IMAC-Dienstleistungen, Hardwareservices, Paketierung und Softwareverteilung für dezentrale Komponenten (ca. 4.000 Clients, 5.000 Drucker, diverse Kleingeräte)
- Ausstattung und Betrieb von 16 LAN-Standorten mit Cisco-Equipment
- Bearbeitung von 6.000 Störungsmeldungen und 2.000 Aufträgen pro Monat
Kabel Deutschland hat das Servicedesk, den Deskside-Support, den Windows-Serverbetrieb und den LAN-Betrieb an Computacenter übertragen. Mit der Hauptverantwortung nun in einer Hand können Betriebsprozesse in Zukunft besser abgestimmt ablaufen, gleichzeitig wurde die Ausfallsicherheit erhöht.
Herausforderung
Kabel Deutschland (KDG) ist der führende Kabelnetzbetreiber in Deutschland und versorgt über Netze in 13 Bundesländern rund 9 Millionen angeschlossene TV-Haushalte. Die Unternehmenszentrale befindet sich in Unterföhring bei München. Zusätzlich hat KDG zahlreiche regionale Standorte. Die Steuerung und die Koordinierung der Prozesse in den Regionen erfolgen von der Unternehmenszentrale aus. Dabei ist die Zentrale für das operative Geschäft des Konzerns verantwortlich und stellt wichtige Services wie Callcenter oder solche für die IT zur Verfügung. Teile ihres Infrastrukturmanagements, namentlich das Servicedesk, den Deskside-Support, den Windows-Serverbetrieb und den LAN-Betrieb, hat KDG an Computacenter ausgelagert. Computacenter ist nun für über 4.000 Clients inklusive Netzwerkdrucker an 82 Standorten in Deutschland, für den LAN-Betrieb an 30 Standorten und für den Serverbetrieb in den Bereichen Exchange, File, AD, Print, Fax, Empirum, Telematik, Afaria und für den Betrieb aller mobilen Endgeräte verantwortlich.
Eine Herausforderung lag im umfangreichen Spektrum der Managed Services, die die Spezialisten von Computacenter dem Kunden bieten. Am Beginn stand neben der Übernahme der Services auch ein PCRollout, mit dem eine Umstrukturierung der Kundenorganisation einherging. Die Übernahme der Leistungen vom vorangegangenen Dienstleister musste im sehr kurzen Zeitraum von drei Monaten erfolgen, die Prozessdokumentation innerhalb kürzester Zeit erstellt werden. Die Betriebsübernahme von Active Directory, Exchange und File & Print erwies sich als problemlos. Schwieriger gestaltete sich der Vorgang der Softwareverteilung, die bis dato auf inkonsistenten und instabilen Strukturen und Prozessen basierte.
Lösung
Computacenter arbeitet schon seit vielen Jahren mit KDG zusammen und betreute die Firma bereits bei unterschiedlichen Aufgaben wie z. B. bei der Architekturberatung im Rechenzentrum in Berlin, beim Serverbetrieb oder bei der Absicherung von IT-Projekten durch Changemanagement-Services. Aus dieser vorangegangenen partnerschaftlichen Zusammenarbeit wussten die Verantwortlichen von KDG die Betreuung des Projektes bei Computacenter in guten Händen. Computacenter richtete in Erfurt ein zentrales Servicedesk für die Anwender von KDG ein, das als Single Point of Contact fungiert. Hier gehen Störungsmeldungen und Anforderungen aus allen Standorten ein. Dadurch ist es Computacenter möglich, dem Kunden einen qualitativ hochwertigen, kostengünstigen und flexiblen Service zu bieten.
Regelmäßige Anwenderbefragungen bei KDG bestätigen eine hohe Zufriedenheit mit den Services von Computacenter. Für die Deskside-Services wie z. B. die Störungsbehebung vor Ort und für die Remote-Services nutzt Computacenter die bundesweiten Fieldservices und zentrale Instanzen in Kerpen. Der Serverbetrieb, der bisher dezentral auf die einzelnen Standorte verteilt war, wurde im Rechenzentrum in Berlin zentralisiert.
Nutzen
„Computacenter hat uns die beste Lösung geboten, eine gute Mischung aus Flexibilität und standardisierten Leistungen“, meint Jörg Bajohr, Leiter IT Operations bei KDG. Im Clientbetrieb konnten die Kosten dank sich ergebender Skaleneffekte deutlich reduziert werden. Service kann heute in einem größeren Zeitfenster und flexibler angeboten werden. Die Hauptverantwortung liegt nun zentral in einer Hand, wodurch Betriebsprozesse in Zukunft besser abgestimmt werden und sauberer ablaufen können. Außerdem können die Anwender die IT kontinuierlicher nutzen. Insbesondere gilt dies für den Server- und Netzwerkbetrieb mit den Services E-Mail und File & Print sowie für die Active-Directory-Domain-Services und den Betrieb der mobilen Endgeräte. Diese Services werden für alle bundesweiten Standorte im Onsitebetrieb in Unterföhring durch Computacenter bereitgestellt.