Kabel Deutschland verlegt mithilfe von Computacenter
die IT nach Berlin, aktualisiert Active Directory und
Exchange und optimiert den Betrieb
Die Kabel Deutschland GmbH, Deutschlands führender
Kabelnetzbetreiber, wollte den bis dato outgesourcten
Betrieb der IT-Infrastruktur in das eigene Rechenzentrum
nach Berlin holen. Diesen Umzug wollte das Unternehmen
neben einer Hardwareerneuerung insbesondere auch für
ein Upgrade der Anmeldeinfrastruktur im Active Directory
nutzen und gleichzeitig das Exchange-Server-System auf
die neueste Version umrüsten.
Dabei galt es, mit dem bisherigen IT-Dienstleister eine
konstruktive Arbeitsbeziehung aufzunehmen, sodass die
drei beteiligten Parteien an einem Strang ziehen würden.
Nur so würde eine geräuschlose und schnelle
Migration möglich sein.
Domaincontroller mit Windows Server 2003
Die neue IT-Struktur gruppiert sich um vier Domaincontroller
mit Windows Server 2003, die ergänzt werden um
zehn dezentrale Domaincontroller. Für die neue
Exchange-Landschaft wurden in Berlin fünf Exchange-Server-2003-Systeme
installiert, von denen drei als Knoten-Cluster mit entsprechender
Storageeinheit gruppiert sind, während das vierte
System als Frontend-Server und das fünfte als Connector
fungieren. Zusätzlich wurde ein Microsoft Live
Communications Server eingerichtet. Der bisherige BlackBerry
Enterprise Server 3.6 wurde auf Version 4.1 upgedatet.
Für den Fax-Communication-Server wurde eine aktuelle
Version des Message Routing Systems von Cycos eingerichtet.
Support aus der Unternehmenszentrale in Unterföhrung
Der Support, den Computacenter von der Zentrale
des Unternehmens in Unterföhring aus leistet, hält
alle Servicelevel-Vorgaben zuverlässig ein. So
wurde auch die garantierte Verfügbarkeit verbessert
– und das zu deutlich niedrigeren Kosten.
Lesen Sie hier die vollständige
Version dieser Referenz.
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