Die Verlagsgruppe Klambt konsolidiert mit
Computacenter ihre Serverlandschaft. Kostenoptimierung,
Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit stehen
im Zentrum des Projektes.
Die Client/Server-Infrastruktur der Verlagsgruppe KLAMBT
umfasste 15 Intel-Applikationsserver für die Verwaltung
der File-, Print- und Exchangedaten sowie für SAP.
Weitere Server ergänzten das Netzwerk, in das insgesamt
120 Windows-Clients und 50 Macintosh-PCs eingebunden
sind. Über die Konsolidierung der bestehenden Serverlandschaft
sollten ein höheres Maß an Flexibilität
sowie Kosteneinsparungen durch einen reduzierten Betriebs-
und Wartungsaufwand erreicht werden.
Virtuelle Server mit realen Vorteilen
Statt einen traditionellen Ansatz zu verfolgen und alte
Hardware einfach durch neue zu ersetzen, riet Computacenter
zur Migration der Systeme auf virtuelle Maschinen. Die
Wahl fiel dabei in der Testphase auf eine Lösung
auf Basis von VMware GSX Server.
Gerade für Unternehmen, die auf die Ausfallsicherheit
und Verfügbarkeit von Anwendungen und Daten in
besonderem Maß angewiesen sind, bietet eine virtuelle
Infrastruktur deutliche Vorteile: Ein neuer Rechner
ist als virtuelle Maschine innerhalb weniger Minuten
aufgesetzt. Abgestürzte oder beschädigte Maschinen
können rasch wiederhergestellt werden.
Virtualisierung von SAP
Zu den Besonderheiten der implementierten Umgebung zählt
die virtuelle SAP-Infrastruktur. Die Virtualisierungstechnik
bewirkt die Entkopplung der Applikationen von der IT-Infrastruktur
und bricht so die starre Verbindung zwischen den SAP-Anwendungen
und der Hardware auf. Damit entsteht die Möglichkeit
einer flexiblen Zuordnung von Ressourcen mit einer bedarfsgerechten
Bereitstellung von Rechen-, Speicher- und Netzwerkkapazitäten
zur Bewältigung außergewöhnlicher Lasten.
Vereinbarte Servicelevels können so auch in Ausnahmesituationen
eingehalten werden. Gleichzeitig lässt sich insgesamt
eine höhere Serverauslastung erzielen.
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den vollständigen Referenztext.
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