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Klinikum Westfalen – Dynamic Datacenter
becom – A Computacenter Division stellt für das Klinikum Westfalen mit einer dynamischen IT-Infrastruktur den Betrieb des Krankenhaus- und Laborinformationssystems sicher

Es hat sich gezeigt, dass wir mit becom als IBM-Spezialisten einen hervorragenden Partner an der Seite haben, der dieses Projekt mit großer Kompetenz und viel Erfahrung zum Erfolg gebracht hat.
Holger Hintze
Leiter IT, Klinikum Westfalen,
Standort Knappschaftskrankenhaus
Zusammenfassung
Herausforderung
Die Fusion des Knappschaftskrankenhauses Dortmund mit dem Klinikum am Park in Lünen zum Klinikum Westfalen im April 2010 stellte die IT-Abteilung des Knappschaftskrankenhauses Dortmund vor die Herausforderung, den hochverfügbaren und ausfallsicheren Betrieb des Krankenhaus- und Laborinformationssystems für beide Häuser gewährleisten zu müssen.
Lösung von Computacenter
Als IBM Premier Business Partner konzipierte becom – A Computacenter Division eine hochverfügbare und ausfallsichere Systemumgebung auf Basis aktueller IBM-Technologie, die auch dem künftigen Wachstum dynamisch und flexibel gewachsen ist. Damit wird ein umfassendes Business-Resiliency-Konzept umgesetzt, wie es auch IBM im Rahmen der Initiative „Dynamic Infrastructure“ empfiehlt.
Nutzen
Das Krankenhaus- und das Laborinformationssystem sind nun hochverfügbar und ausfallsicher ausgelegt. Die implementierte dynamische IT-Infrastruktur wird den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht und bietet Potenzial für neue innovative Services, die den IT-Betrieb des Klinikums Westfalen noch leistungsfähiger machen.
Ausführliche Version
Herausforderung
Technische Eckdaten
- 4 x 3650 M2
- 3 x DS 3400 Storage
- 1 x SVC Cluster mit 2 Knoten
- 4 x IBM SAN24B SAN Switches in 2 SAN Fabrics
- 1 x TS 3200 Backup und 1x IBM x3650 Backup Server
- 1 x Tivoli Storage Manager Software
- 1 x Tivoli Storage Provisioning Center Software
- 1 x VMware vSphere 4 Servervirtualisierung
Die Fusion des Dortmunder Krankenhauses mit dem Klinikum in Lünen im April 2010 führt unter dem Namen Klinikum Westfalen zu einer überregionalen Institution, in der sich die beteiligten Häuser gegenseitig befruchten und ergänzen.
Die IT-Abteilung des Knappschaftskrankenhauses Dortmund musste nach dem Zusammenschluss die IT-Versorgung der beiden Häuser sicherstellen. Um dieser Aufgabe jetzt und auch in Zukunft gerecht zu werden, setzte das Klinikum auf IBM-Technologie und die Lösungskompetenz von becom – A Computacenter Division.
Lösung
Mehrheitsgesellschafterin des Klinikums Westfalen ist die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft Bahn See, die bereits seit vielen Jahren Kunde von becom ist. Von daher war man sich der Lösungskompetenz des IT-Dienstleisters gewiss und konnte schnell in eine von Vertrauen geprägte Arbeitsbeziehung starten.
In enger Kooperation mit der IT-Abteilung des Knappschaftskrankenhauses Dortmund entwickelten die Spezialisten von becom – A Computacenter Division ein Konzept, das den hohen Anforderungen des Krankenhaus- und Laborinformationssystems an Investitionssicherheit, Hochverfügbarkeit und Ausfallsicherheit genügte. Die Lösung erstreckte sich über drei voneinander getrennte Rechenzentrumsräume auf dem Gelände des Knappschaftskrankenhauses in Dortmund.
Dynamische IT-Infrastruktur mit IBM-Komponenten
Mit einer Servervirtualisierung auf Basis von IBM System x Servern und VMware vSphere, einer redundanten und virtualisierten Storageumgebung auf Basis von IBM DS 3400 Storage, einer IBM SAN Fabric, einem SVC Cluster und einer Backuplösung auf Basis einer IBM TS 3200 Library mit einem IBM Backup Server, Tivoli Storage Manager und Tivoli Storage Productivity Center Software implementierten die IBM-Spezialisten von becom eine dynamische IT-Infrastruktur. Ein Schulungskonzept, das die IT-Mitarbeiter des Klinikums Westfalen mit der neuen Lösung vertraut macht, rundet das Konzept ab.
Nutzen
Die IBM-Spezialisten von becom – A Computacenter Division haben eine Lösung implementiert, dank derer das Krankenhaussystem und das Laborinformationssystem heute hochverfügbar und ausfallsicher ausgelegt sind. Dabei wird die implementierte dynamische IT-Infrastruktur nicht nur den aktuellen Anforderungen gerecht, sondern bietet auch Potenzial für neue und innovative Services, die die Leistungsfähigkeit des IT-Betriebes für das Klinikum nochmal steigern könnten.
„Es hat sich gezeigt, dass wir mit becom als IBM-Spezialisten einen hervorragenden Partner an der Seite haben, der dieses Projekt mit Lösungskompetenz und Projekterfahrung zum Erfolg gebracht hat“, bilanziert Holger Hintze, Leiter zentrale IT, Klinikum Westfalen, am Standort des Knappschaftskrankenhauses.