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Kreis Borken – Migration auf Microsoft Exchange Server 2007
Der Kreis Borken migriert mithilfe von Computacenter auf Microsoft Exchange Server 2007
Mit Computacenter haben wir die richtige Wahl getroffen. Die Experten haben die zahlreichen Herausforderungen des Projekts, insbesondere die Migration innerhalb eines Wochenendes, exzellent gemeistert und die speziellen Anforderungen an unsere IT hervorragend erfüllt. Bemerkenswert war die besonders gute Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten auf beiden Seiten.
Ludger Inhester
Leiter IT-Betrieb der Kreisverwaltung
Zusammenfassung
Herausforderung
Der Kreis Borken griff bisher bei der täglichen Arbeit auf das Messagingsystem David.zehn! der Firma Tobit.Software zu. Da das System bei ca. 1.000 Usern an seine Grenzen stößt, sollte möglichst reibungslos auf ein neues System migriert werden. Alle Daten des Mailsystems sollten hierbei vollständig übernommen und dem Benutzer in der neuen Umgebung zur Verfügung gestellt werden.
Lösung von Computacenter
Computacenter führte die Migration auf Microsoft Exchange Server 2007 durch. Dabei wurde das neue Serversystem auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt, die benötigten Services wurden integriert und alle Altdaten erfolgreich in das neue System überspielt.
Nutzen
Mit Microsoft Exchange Server 2007 auf der Plattform Windows Server 2008 ist der Kunde auf dem neuesten technologischen Stand. Das System besitzt eine sehr gute Performance und ist hochverfügbar. Für weitere Neuerungen wie die Einführung eines Identity Managements oder Unified Messagings bietet Microsoft Exchange 2007 die optimale Grundlage.
Ausführliche Version
Technische Eckdaten
•Microsoft Windows Server 2008 Standard/Enterprise Edition, 64-bit, deutsch
•Microsoft Exchange Server 2007 Standard/Enterprise Edition, deutsch
•Forefront Security for Exchange, Version 10.1 SP1
•GFI: FAXmaker 14 for Exchange 2007, 64-bit
•NetProof: Tobit2Exchange
•HP: BladeSystem c7000, PLT BL460c
•Dialogic: Brooktrout Trufax 200 PCIe
Herausforderung
Im Kreis Borken im Westmünsterland leben in den 17 Städten und Gemeinden rund 360.000 Menschen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung in Borken griffen bisher bei ihrer täglichen Arbeit auf das Messagingsystem David.zehn! der Firma Tobit.Software zu. Mit ca. 1.000 Usern hatte der Kreis Borken eine der größten David.zehn!-Installationen in Deutschland. Das System bestand aus einem im Rechenzentrum der Kreisverwaltung befindlichen Server, auf welchem die Funktionen E-Mail, Kalender, Aufgaben, globale Ordner, Fax, SMS und mobiler Zugriff abgebildet waren. Doch mit der Nutzeranzahl der Kreisverwaltung Borken stieß David.zehn! an seine Grenzen, was die Migration auf ein neues System notwendig machte. Mit der Umstellung sollten auch die Erhöhung der Performance und eine Hochverfügbarkeit einhergehen. Die Herausforderung in diesem Projekt bestand darin, die anspruchsvolle Migration von einem in dieser Größenordnung eher unüblichen System im sehr kurzen Zeitfenster von nur einem Wochenende durchzuführen. Da die übrige Infrastruktur der Kreisverwaltung von Microsoft-Produkten geprägt ist, entschieden sich die Verantwortlichen des Kreises Borken für Microsoft Exchange Server 2007.
Lösung
Der Kreis Borken schrieb die Migration von Tobit David.zehn! auf Microsoft Exchange Server 2007 öffentlich aus. Der IT-Dienstleister Computacenter, der bereits umfangreiche Erfahrungen mit Kunden im öffentlichen Dienst besitzt, konnte durch ein Angebot mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis überzeugen. Die Computacenter-Experten wurden mit der gesamten Projektplanung beauftragt. Der IT-Dienstleister legte ein Lösungskonzept vor und war für die Implementierung und Integration des neuen Systems verantwortlich.
„Das Projekt zeichnete sich durch eine extrem gute Vorbereitung aus“, erklärt Lars Klug, Senior Technology Specialist bei Computacenter. Im Vorfeld wurde der komplette Migrationsablauf getestet. Dafür wurde im Rechenzentrum des Kunden eine Testumgebung aufgebaut. Computacenter ging insbesondere auf die speziellen Anforderungen des Kreises Borken ein und überprüfte deren Realisierbarkeit im neuen System. Darüber hinaus erfolgte die Überprüfung der SAN-Performance (Storage Area Network), da Microsoft Exchange spezielle Anforderungen an das SAN stellt.
Während der Migration wurden die drei Migrationsrechner an die unterbrechungsfreie Stromversorgung angeschlossen, um Problemen durch eventuelle Stromausfälle vorzubeugen. Die Computacenter-Experten implementierten einen hochverfügbaren Microsoft Exchange 2007-Cluster auf der Plattform Windows Server 2008. Dafür lieferte der IT-Dienstleister ein HP-Blade-System, das genau auf die Bedürfnisse des Kunden abgestimmt wurde. Beispielsweise wurde das System um eine Faxkomponente erweitert, um dem Kunden gewünschte Faxservices zur Verfügung stellen zu können. Darüber hinaus erhielten zwei der Server eine Anbindung an ein vorhandenes EMC CLARiiON CX300-Speichersystem. Das neue System konnte in das vorhandene Active Directory integriert werden, und für den erweiterten Zugriff wurden die Dienste Outlook Web Access und ActiveSync konfiguriert.
Nutzen
Mit Computacenter haben wir die richtige Wahl getroffen. Die Experten haben die zahlreichen Herausforderungen des Projekts, insbesondere die Migration innerhalb eines Wochenendes, exzellent gemeistert und die speziellen Anforderungen an unsere IT hervorragend erfüllt. Bemerkenswert war die besonders gute Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten auf beiden Seiten.
Ludger Inhester
Leiter IT-Betrieb
„Mit Computacenter haben wir die richtige Wahl getroffen. Die Experten haben die zahlreichen Herausforderungen des Projekts, insbesondere die Migration innerhalb eines Wochenendes, exzellent gemeistert und die speziellen Anforderungen an unsere IT hervorragend erfüllt. Bemerkenswert war die besonders gute Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten auf beiden Seiten“, betont Ludger Inhester, Leiter ITBetrieb der Kreisverwaltung. Mit Microsoft Exchange Server 2007 auf der Plattform Windows Server 2008 ist der Kunde auf einem neuen technologischen Stand. Das neue System besitzt eine sehr gute Performance und ist hochverfügbar. Durch die Faxkomponente können die User Mitteilungen mithilfe des E-Mail-Clients kosteneffizient über Microsoft Outlook verschicken und empfangen. Die Integration des neuen Systems in das vorhandene Active Directory vereinfacht die Benutzerverwaltung des Kunden erheblich. Die Einbindung von OWA und ActiveSync macht es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung möglich, intern auf ihr E-Mail-Postfach zuzugreifen und mobile Endgeräte zu synchronisieren. Für einen zukünftigen externen Mobility-Zugriff stellt das neue System eine gute Basis dar. Für weitere Neuerungen wie die Einführung eines Identity Managements oder Unified Messagings bietet Microsoft Exchange 2007 die optimale Grundlage. Darüber hinaus können durch das neue HP-Blade-System in Zukunft Energiekosten eingespart werden.