Neue Hardware für die Justiz in Nordrhein-Westfalen
Das Ausstattungsprojekt hat innerhalb der Justiz einen
besonderen Stellenwert, da insbesondere der für
jeden Arbeitsplatz sensible Bereich der Arbeitsplatzdrucker
betroffen ist. Dabei sollte der Systemlieferant künftig
die einheitliche Versorgung mit Verbrauchsmaterialien
übernehmen. Die Drucksysteme sollten zudem Recyclingpapier
dauerhaft verarbeiten können.
Grundlegender Neuaufbau erforderlich
Im Rahmen einer europaweiten öffentlichen
Ausschreibung hat sich Computacenter gegen namhafte
Mitbewerber durchsetzen können. „Die sehr
umfangreiche Leistungsbeschreibung mit sehr vielen detaillierten
Fragen vor allem zum Bieterprofil war für uns eine
große Herausforderung“, erläutert Jan
Malcher, Key Account Manager bei Computacenter. In den
kommenden Jahren bis 2010 wird Computacenter die gesamte
Justizverwaltung in Nordrhein-Westfalen mit ihren rund
30.000 Anwendern mit Servern und Druckern sowie hardwarenahen
Dienstleistungen versorgen. Die Justizverwaltung Nordrhein-Westfalens
wurde damit für den Bereich der Server- und Druckerlieferungen
erstmals als Kunde für Computacenter gewonnen.
Computacenter wird innerhalb des Rahmenvertrages die
Server- und Druckerinfrastruktur erweitern und zum Teil
erneuern. Sämtliche Hardwarekomponenten werden
vor der endgültigen Inbetriebnahme bei den Anwendern
einer Funktionsprüfung über 30 Tage unterzogen.
Bereits im Laufe des Jahres 2007 wurden über 7.000
Drucker und 250 Server ausgeliefert. Dabei erhielt das
Oberlandesgericht Köln als erste Behörde die
neuen Arbeitsplatzdrucker des Herstellers Lexmark. Computacenter
übernimmt für beide Systemgruppen die kompletten
Dienstleistungen einschließlich der Lieferung
von Ersatz- und Verbrauchsmaterialien.
Lesen Sie hier die ausführliche
Fassung dieser Referenz.
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