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Sparkasse Mönchengladbach – Dynamic Datacenter

Computacenter legt das Rechenzentrum der Sparkasse Mönchengladbach mit NetApp-Speicherkomponenten redundant aus

Logo Computacenter

Computacenter hat eine Lösung von NetApp und VMware präsentiert und eingerichtet, die unsere Erwartungen hinsichtlich Budget und Performance voll erfüllt.

Jürgen Hendricks
Leiter IT, Stadtsparkasse Mönchengladbach

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Zusammenfassung

Herausforderung

Die Stadtsparkasse Mönchengladbach wollte mit dem Ziel erhöhter Ausfallsicherheit ihr bestehendes Rechenzentrum redundant auslegen und gleichzeitig die Virtualisierung von Serverapplikationen und Fileservices weiter ausbauen. Zusätzlich sollte die Verfügbarkeit gesteigert werden.

Lösung von Computacenter

Auf Basis der bestehenden Infrastruktur unter der Virtualisierungslösung von VMware hat Computacenter eine sichere, konsolidierte und redundante Umgebung auf Basis von NetApp-Speicherkomponenten an zwei Standorten entwickelt.

Nutzen

Die Stadtsparkasse Mönchengladbach kann heute Daten und virtuelle Server mit Anschluss über ein Storage Attached Network (SAN) zwischen den redundanten Speichersystemen replizieren. Eine spätere Erweiterung des SAN ist jederzeit gewährleistet. Die Verfügbarkeit wurde deutlich erhöht.

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Technische Eckdaten

• zwei Storagesysteme NetApp FAS3020, geclustert
• 4,5 TB nutzbare Kapazität pro Controller
• Protokollunterstützung: CIFS, iSCSI

Bei der Stadtsparkasse Mönchengladbach war vor dem Projektstart im Jahr 2008 nur ein Serverraum in Betrieb. Zur Steigerung der Ausfallsicherheit musste daher ein zweiter Serverraum an einem ausreichend entfernten Ort eingerichtet werden. Sämtliche Daten werden heute in dem neuen Backup-Rechenzentrum synchron gespiegelt.

Herausforderung

Ausschlaggebend für diese Erweiterung waren erhöhte Sicherheitsanforderungen und der Bedarf an größerer Flexibilität im täglichen Rechenzentrumsbetrieb. Langfristig sollten die Produktivität und die Effizienz der eingesetzten Infrastruktur erhalten und weiter optimiert werden. Vor Projektbeginn wurden die Applikationen der Stadtsparkasse Mönchengladbach auf mehreren Standalone-Servern unter Microsoft Windows betrieben. Als weitere Sicherungsmaßnahme sollten künftig zusätzlich die Applikationen des Geldinstituts ausfallsicher auf zwei Standorten verteilt betrieben werden. "Die Serversysteme sollten ebenso virtualisiert werden wie die Fileservices. Zudem war eine mitwachsende Lösung gefordert, die einfach zu verwalten und flexibel ist", sagt Computacenter-Projektleiter Marcel Petzold.

Lösung

Auf Basis der bestehenden VMware-Infrastruktur für die Servervirtualisierung entwickelte Computacenter eine Lösung auf Basis zweier Speichersysteme vom Typ NetApp FAS3020C. Für die synchrone Verbindung der beiden räumlich voneinander getrennten Rechenzentren dient die Lösung NetApp Stretched MetroCluster. Aufgrund des hohen Anteils der Fileservices am gesamten Datenaufkommen von über 80 Prozent bei der Stadtsparkasse Mönchengladbach werden diese Dienste direkt aus dem Speichersystem zur Verfügung gestellt. "Damit sparen wir den sonst üblichen Umweg, eigene Fileserver auf dem Speichersystem zu virtualisieren, und die Lösung wird damit weniger komplex", so Marcel Petzold. Die Entscheidung für die Komponenten des Herstellers NetApp fiel auch dank der Tatsache, dass sie sich mit Metro-Cluster leicht redundant auslegen lassen. NetApp MetroCluster ist eine integrierte Storagelösung, die die Funktionen der standortübergreifenden synchronen Datenspiegelung mit den Cluster-Failover-Funktionen der NetApp-Storagesysteme vereint. Die Daten am zentralen Standort werden für den zweiten Standort der Stadtsparkasse Mönchengladbach repliziert, um dessen vollständige Aktualität zu gewährleisten. Alle Daten lassen sich mit diesem System ohne Verluste in wesentlich kürzeren Zeiträumen als früher wiederherstellen.

Die Lösung von Computacenter erfüllt die hohen Anforderungen der Geldinstitute und bietet für zukünftige Anforderungen genügend Reserven dank der Skalierbarkeit der NetApp-Speicher.

Nutzen

Die eingesetzte Speicherlösung bietet durch ihre Flexibilität und Skalierbarkeit einen hohen Investitionsschutz und ist auch bei geänderten Rahmenbedingungen leicht an die Bedürfnisse der Stadtsparkasse Mönchengladbach anpassbar. Neue Serversysteme können dank der Virtualisierung durch VMware direkt mittels vorgehaltener Templates erstellt werden, ohne eigens eine Investitionsprüfung vornehmen zu müssen, wie dies bei physischer Hardware nötig ist. Mit Ablösung eines großen Teiles der Standalone-Server verfügt die Stadtsparkasse heute zudem über wesentlich leistungsfähigere File- und Applikationsservices und hat mit der Einrichtung zweier Standorte mit je einem Rechenzentrum ein Maximum an Sicherheit gewonnen. Insgesamt hat sich die Qualität der IT-Services grundlegend verbessert. "Unter Berücksichtigung unserer Erwartungen beim Investitionsschutz und hinsichtlich der besseren Verfügbarkeit hat Computacenter alle Anforderungen erfüllt", sagt Jürgen Hendricks, IT-Leiter der Stadtsparkasse Mönchengladbach.