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Die Sparkasse Prignitz zentralisiert ihre
Telefonieplattform und spart dabei Verbindungs- und
Administrationskosten
Mit der neuen Lösung wurden die autarken Telefonanlagen
in den Geschäftsstellen durch vernetzte Hybridsysteme
ersetzt. Die Callserver in den Hauptgeschäftsstellen
werden ergänzt durch Media Gateways – einer
an jedem der 16 Standorte. Für die Kommunikation
untereinander nutzen die Systeme das Datennetz der Sparkasse.
Sollte dieses ausfallen, können sie auch autark
arbeiten. Der größte Vorteil dieser Lösung
ist der deutlich vereinfachte Betrieb: Nun steht nicht
mehr in jeder Geschäftsstelle eine eigene TK-Anlage,
die administriert werden muss. Vielmehr werden Änderungen
in dem virtuellen System automatisch zwischen den Servern
repliziert.
Voice over IP macht’s möglich
Dank der Hybridtechnik können Telefonate mittels
Voice over IP (VoIP) über das Datennetz übertragen
werden. Zwischen den Hauptgeschäftsstellen Pritzwalk,
Wittenberge und Perleberg funktioniert die Sprachübertragung
auf diese Weise für eine vorher definierte Anzahl
gleichzeitiger Gespräche. Bei Überschreitung
dieser Anzahl wird in das öffentliche Netz umgelenkt.
Gebühren für interne Telefonate zwischen diesen
Standorten fallen nicht mehr an. Externe Gespräche
werden nach wie vor über das öffentliche Netz
geführt.
Management-Prozesse sichern die Verfügbarkeit
Die Sparkasse Prignitz betreibt das neue Telefonsystem
selbst. Ein Alarm-Management meldet per E-Mail alle
Störungen, aber auch jeden Login-Versuch am System
an das IT-Helpdesk der Sparkasse. Damit ist eine schnelle
Reaktion auf alle Ereignisse sichergestellt.
Geräuschlose Umstellung
Die Umstellung der Hauptgeschäftsstellen vom alten auf
das neue System erfolgte an zwei Abenden nach Geschäftsschluss.
Kurze Zeit später wurden auch die Filialen migriert.
In der Migrationsphase standen den Teilnehmern alle
gewohnten Funktionen ohne Unterbrechung zur Verfügung.
Lesen Sie hier den vollständigen
Text dieser Referenz.
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