Sie wünschen sich eine IT-Welt, in der die
Integration Ihrer Informationssysteme die Anzahl benötigter
Anwendungen und Schnittstellen reduziert und Ihre Benutzer
wieder durchblicken? Dann sind Sie hier haargenau richtig.
Geschickt eingesetzt, wird ein leistungsstarker Applikationsserver
zur Datendrehscheibe Ihrer Systeme und für Ihre Anwender
ein Fenster zur Information.
Heute müssen Ihre Anwender für
jedes System eine eigene Benutzeroberfläche öffnen,
sich eine Vielzahl von Passwörtern und Transaktionen
merken und die Daten, die sie für ihre Aufgaben
tatsächlich brauchen, daraus selbst zusammensuchen.
Das führt nicht selten dazu, dass Anwender sich
ihre eigenen Werkzeuge schaffen und Arbeitsvorgänge
daran anpassen.
Dabei hat uns das Internet doch längst die notwendigen
offenen Standards beschert, um Informationssysteme flexibel
an die Geschäftsanforderungen anpassen zu können.
Die dafür erforderlichen Kerntechnologien –
wie J2EE (Java 2 Platform, Enterprise Edition) –
sind inzwischen ausgereift und ermöglichen es,
sogar geschäftskritische Anwendungen webbasiert
zu betreiben. Und von Ferne über das Meer halt
ein Zauberwort daher: SOA.
Die serviceorientierte Architektur bezeichnet ein dynamisch
erweiterbares Framework von klar definierten und voneinander
unabhängig agierenden IT-Diensten. Sie birgt das
Potenzial, die Flexibilität und die Effizienz von
IT-Infrastrukturen drastisch zu verbessern. Allein es
fehlten dafür bisher die Technologien und Produkte,
denn bei der Wahl der Anwendungen für die wesentlichen
Geschäftsprozesse und -funktionen verfolgen Unternehmen
in der Regel eine Single-Vendor-Strategie und vertrauen
jeweils nur auf einen einzigen Hersteller. Davon versprechen
sie sich vor allem ein hohes Maß an Sicherheit
und eine funktionelle Integration der verschiedenen
Systeme innerhalb dieser Herstellerlösung.
Mit einem Marktanteil von über 55 % ist SAP weltweit
der dominierende Anbieter von Unternehmensanwendungen.
Allein in Deutschland ist die Zahl der R/3-Installationen
in den letzten beiden Jahren um 46 % auf über 26.000
gestiegen. Deshalb schenken wir dem Walldorfer Softwareunternehmen
in dieser Ausgabe von toms spotlight besondere Aufmerksamkeit
und erörtern hauptsächlich die Integration
von Informationssystemen dieses Herstellers. Wir hoffen,
Sie damit aufschlussreich zu unterhalten.
Lesen Sie mehr darüber in toms
spotlight. |