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toms Thema: Integration von Informationssystemen mit SAP NetWeaver

Kluge Köpfe leisten sich wenige Schnittstellen

Ein ERP-System, ein separates System für die Personaldaten und eines für das Data Warehouse. Ein weiteres System für das Management der Kundenbeziehungen und noch eines für die Lieferantenbeziehungen. Und für das Unternehmensportal ist ebenfalls ein eigenes System vonnöten. Das macht zig Schnittstellen und allein für deren Pflege und die multiple Datenhaltung ein paar hunderttausend Euro Betriebskosten im Jahr. Zum Haare raufen!

Sie wünschen sich eine IT-Welt, in der die Integration Ihrer Informationssysteme die Anzahl benötigter Anwendungen und Schnittstellen reduziert und Ihre Benutzer wieder durchblicken? Dann sind Sie hier haargenau richtig. Geschickt eingesetzt, wird ein leistungsstarker Applikationsserver zur Datendrehscheibe Ihrer Systeme und für Ihre Anwender ein Fenster zur Information.

Heute müssen Ihre Anwender für jedes System eine eigene Benutzeroberfläche öffnen, sich eine Vielzahl von Passwörtern und Transaktionen merken und die Daten, die sie für ihre Aufgaben tatsächlich brauchen, daraus selbst zusammensuchen. Das führt nicht selten dazu, dass Anwender sich ihre eigenen Werkzeuge schaffen und Arbeitsvorgänge daran anpassen.
Dabei hat uns das Internet doch längst die notwendigen offenen Standards beschert, um Informationssysteme flexibel an die Geschäftsanforderungen anpassen zu können. Die dafür erforderlichen Kerntechnologien – wie J2EE (Java 2 Platform, Enterprise Edition) – sind inzwischen ausgereift und ermöglichen es, sogar geschäftskritische Anwendungen webbasiert zu betreiben. Und von Ferne über das Meer halt ein Zauberwort daher: SOA.

Die serviceorientierte Architektur bezeichnet ein dynamisch erweiterbares Framework von klar definierten und voneinander unabhängig agierenden IT-Diensten. Sie birgt das Potenzial, die Flexibilität und die Effizienz von IT-Infrastrukturen drastisch zu verbessern. Allein es fehlten dafür bisher die Technologien und Produkte, denn bei der Wahl der Anwendungen für die wesentlichen Geschäftsprozesse und -funktionen verfolgen Unternehmen in der Regel eine Single-Vendor-Strategie und vertrauen jeweils nur auf einen einzigen Hersteller. Davon versprechen sie sich vor allem ein hohes Maß an Sicherheit und eine funktionelle Integration der verschiedenen Systeme innerhalb dieser Herstellerlösung.

Mit einem Marktanteil von über 55 % ist SAP weltweit der dominierende Anbieter von Unternehmensanwendungen. Allein in Deutschland ist die Zahl der R/3-Installationen in den letzten beiden Jahren um 46 % auf über 26.000 gestiegen. Deshalb schenken wir dem Walldorfer Softwareunternehmen in dieser Ausgabe von toms spotlight besondere Aufmerksamkeit und erörtern hauptsächlich die Integration von Informationssystemen dieses Herstellers. Wir hoffen, Sie damit aufschlussreich zu unterhalten.

Lesen Sie mehr darüber in toms spotlight.

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SAP NetWeaver bei
SWK STADTWERKE KREFELD AG.
Burkhard Jansen, Projektleiter IT-Produktion

tom
  tom ist ein Programm, mit dem Computacenter alle zwei Monate ein bedeutendes Thema der Infor-
mationstechnologie beleuchtet und seine herausragende Kompe-
tenz darin unterstreicht.
 
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